Rudi Wranys Clubkultur-Jahresrückblick 2017

Heimlich gewinnt den Award für den Veranstalter des Jahres, das Werk und die Grelle Forelle machen neu. Crazy Sonic blickt zurück.

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Dez. 19 2017, 2:52pm

Foto: Anna Ullrich

2017 war im Gegensatz zu den letzten Jahren wieder durch reichlich Bewegung im Clubleben geprägt. Es gab zahlreiche Neueröffnungen, dazu neue spannende Großveranstaltungen. Die Bundesländer hinken zwar (mit Ausnahme von Graz) etwas hinterher, aber auch das kann sich ja mit Verzögerung im nächsten Jahr zum Besseren wenden. Neu, weil es so viel zu besprechen gibt, ist diesmal eine kurze und bündige Auflistung in Stichworten.

Alice

Ein neuer Club im Palais Palffy. Er versprach viel Wundergedöns und wollte ein Bindeglied zwischen Volksgarten und Passage sein. Doch Mitteldinger können auch den Hang der Belanglosigkeit hinabstürzen, was selten gut geht. Irgendwie am Ende ein unschlüssiges Konzept und somit ein Lehrbeispiel, wie man es NICHT machen sollte.

Afterhours

Gab es in Wien in diesem Jahr mehr als genug. Neben dem Platzhirsch Sass und der Verzweiflungstat Goodmans konnte man sich auch im Flex und in anderen Kaschemmen die Wochenendtage zerstören. Mal besser, mal schlechter. Auch Schlaflos in der Sauna war ein Geheimtipp.

Ball der Bälle

War der Life Ball in dem Jahr nicht. Es fehlte der Glanz (und das Geld?). Auch die Party im Volksgarten enttäuschte dieses Jahr total. Was ist los? Wer wollte, konnte aber auch auf den Technoball und den Rosenball. Und jedes Jahr stellt sich dieselbe Frage: Ist Techno per se ein Ballanlass? Soll jeder selbst entscheiden.

Bars

Mit 10-jähriger Verspätung – wie immer – entdeckten die Wiener die Bars. Ob schick und übervoll wie das Kleinod und das Roberto’s oder nerdig und vintage wie fast alle Bars im 7. Bezirk – viele zogen das den Clubs vor, auch weil das Publikum dort immer jünger wird.

Blakksheep

Österreichs einzige große (Techno-)Agentur, die dafür richtig groß: Von Sam Paganini über DJ Rush bis Johannes Heil bekommt man vieles bei den schwarzen Schafen. Nur keine Österreicher, denn die gibt’s angeblich nicht. Das sollte man endlich 2018 widerlegen.

Camera

Eröffnete still und heimlich wieder – angeblich, weil sie unverkäuflich ist. Programmatisch geht das Ganze in Richtung Reggae und Drum'n'Bass, aber viel davon hab ich auch noch nicht gesehen. Kann man Tote nicht ruhen lassen, muss man die Leiche immer wieder ausgraben und ins Tralala setzen, wo sie dahinmodert?

celeste

Es war nicht ganz das Jahr des Kleinclubs in Margareten. Gemeine Einbrecher stahlen einmal das Equipment und der Sound wurde gefühlt immer grottiger – jetzt soll das celeste aber eine neue Anlage bekommen. Die Leute mögen es aber sowieso, denn das celeste ist das Paradebeispiel für einen sogenannten Anticlub.

Cobenzl

Eine Neuentdeckung als OpenAir- und Sommerlocation und erfolgreiche Widerlegung der Behauptung, dass Wiener nur zentrumsnah ausgehen.

Drum'n'Bass

Täusche ich mich, oder stagnierte die Kiddy Schleuder in diesem Jahr? Gut Camo & Krooked füllen Hallen, aber das ist ja auch schon wieder Pop. In den Bundesländern gab es teilweise am selben Wochenende in jeder Dorfdisco Jumpup. Spätestens wenn man 20 ist, fragt man sich, mein Gott, was habe ich mit 16 bloß getan? Aber noch gibt es sie – die starken Drum'n'Bass-Formate in der Arena, dem Flex oder beim Nu Forms in Wiesen.


Die unsterbliche Szene:


Electric Spring

Eines der vielen lustigen Kuratoren-Mini-Festivals in Wien. Plattform für viele Musiker und DJs im streng limitierten Museumsquartier, wo scheinbar zwei, drei Anrainer eine der genialsten Flächen der Stadt terrorisieren können, denn auch hier ist der Sound zum Weinen herunter limitiert.

Flex

Was soll man sagen, ohne zu streng zu sein: Das gute alte Flex sah schon mal besser aus. Immer noch eine beliebte Konzertlocation und mittlerweile fest in Hand der Drum'n'Bass-Fraktion rund um die Beat it-Macher. Einige nette Afterhours im Café, eine neu eröffnete Terrasse. Aber die 100 Jahre alten Zuckerl hinter der Glaswand der Toilette weisen auch daraufhin, dass eine Runderneuerung nicht schaden könnte.

Fluc

Das gallische Dorf am Praterstern. Mal voll, mal leer. Mal Techno, mal Drum'n'Bass mal Heimlich. Ein ständiges Auf und Ab begleitet das ambitionierte Team rund um Peter Nachtnebel und Co. Ich habe immer das Gefühl es ginge mehr, aber man ist mit dem zufrieden, was man hat.

Grelle Forelle

Nummer 1 im Techno, unangefochten. Bestes Soundsystem der Stadt. Vertrüge mehr Kühle im Sommer und mehr Action auf der Terrasse. Vielen zu hart, aber dafür unverwechselbar. Denn man kann getrost behaupten, dass die Forelle die meisten Leute wegen dem gebotenen Programm anzieht und nicht wegen dem Drumherum. Der recht überraschende Abgang von Geschäftsführer Johannes Piller im Dezember war noch ein kleiner Paukenschlag zum Jahresende.

Gürtel

Am Gürtel gibt es viele Venues und Bars: Die Auslage präsentiert sich runderneuert, muss aber wohl endgültig erkennen, dass man nur überlebt, wenn man auch Studentenformate reinlässt. Ähnliches gilt für das Loft. Daneben gibt es echte Alternativschuppen wie das Venster mit einer Andi Dusatko-Anlage oder den Kramladen, wo man auch hingehen kann, wenn die Brieftasche leer ist.

Großveranstaltungen

Der weltweite Trend geht eindeutig in diese Richtung, einzig in Wien fehlt es an geeigneten Möglichkeiten und Mut. Summer of Love in der Traktorenfabrik im 21. Bezirk war ein halbwegs geglückter Versuch, auch wenn man sich an die Publikumsdurchmischung erst gewöhnen muss und "Gratis" natürlich ein gewagtes Konzept ist. Dubfire im alten Wagenwerk im April erinnerte auch ein wenig an vergangene Rave-Zeiten. Das Festival a lá ADE oder Sonar wird aber wohl ewig ein Traum bleiben. Aber viele meinen ja, das Donauinselfest sei das größte Musikfestival der Welt, jo eh.

Heimlich

Machte Wien zur Downbeat-Stadt. Deko, Bändchen, Flöten und Lagerfeuerromatik wurden plötzlich wieder Teil des modernen Partykonzepts. Aber Ehre wem Ehre gebührt, das Ding läuft, man macht sich rar und wird auch international geachtet – das Kollektiv findet man von Berlin bis zum Lighthouse Festival. Und wenn hier heimlich oder unheimlich (am Cobenzl) getanzt wird, dann kommen viele, richtig viele.

HVOB

Eroberten die Welt und Wien im Eiltempo. Füllten im Sommer die Arena und sämtliche Festivals der Welt. Gut gemacht!

Horst

Wirbelte die Szene in Wien im positiven Sinne durcheinander. Konkurrenz belebt das Geschäft heißt es ja und das geschah in der Tat. Im ehemaligen P1/Empire installierte eine bunt zusammengewürfelte Truppe einen erfolgreichen PopUp-Club, der freitags Technogrößen in die Stadt holte und samstags Disco neu definierte. Von Monika Kruse, über Kruder und HP Baxxter füllten schon viele den Club. Viel Licht, wenig Schatten würde ich sagen, auch was die Innenausstattung anlangt. Beim Sound wäre noch ein bisschen Luft nach oben, aber man befindet sich auch mitten im ersten Bezirk, bisher hielt die Allianz mit den Anwohnern.

Hyperreality

Wenn man Subventionen bekommt, heißt das nicht zwingend, dass man damit etwas Gutes anzufangen weiß. Im Falle von Hyperreality im Schloss Neugebäude war es aber so. Gelungener Seitenstrang der Festwochen, in fast allen Medien kam der Nebenschauplatz der Festwochen besser weg als diese selbst. Für die zweite Ausgabe im Mai 2018 wurden schon die ersten Acts bekanntgegeben.

Independent Beats

So heißen Veranstalter, die innerhalb eines Jahres nur verbrannte Erde hinterlassen. Den Pulk an Verfehlungen ausführlich zusammenzufassen, würde ein Buch füllen. Wer zu kritisieren wagte, wurde bedroht. Doch die Wiener Schlangen waren nicht Schuld am Fiasko des "'Save' oder 'Shave' oder 'Rave' The Lake" in Zell am See. Bitte Job wechseln!

Innsbruck

Studentenhochburg im Westen. Es gibt viele kleine Clubs wie das Plan B und die Emma. Dazu eine fleißige Crew rund um das Bonanza-Festival. Tiroler mögen die Wiener nicht besonders und lassen sich ungern was reinreden. Ist ja OK, ich sag eh nix mehr. Vielleicht erscheint die Stadt dann auch wieder einmal auf der großen Landkarte, wenn man sein Eigenbrötler-Dasein abgelegt hat.

Kärnten

Ist schön, wunderschön. Aber was Clubs angeht, schwierig zu beackern. Wer kann, verlässt das Land, wer im Land verweilt wird gebrainwasht. Das Stereo muss schauen, wo es bleibt und alle Genres bedienen. In Villach ist der Sound des Kulturhofkeller auf Zimmerlautstärke gedämmt. In Velden geht dank dem Politzky-Imperium maximal Gabalier und Leberkäse. Einzig Kristof Grandits und seine OpenAir Events am Millstätter See und im Spittaler Raum stechen heraus und sind so etwas wie das gallische Dorf. Leider, mein Kärnten, es wird noch dauern.

Kruder & Dorfmeister

Sind wieder da. Eine Ordensverleihung ließ alte Gräben zuwachsen und daher wird man 2018 wieder einiges von den beiden hören und sehen.

Linz

In Linz beginnt: genau gar nichts. Nach dem Ende der dortigen Kantine dämmert die Stahlstadt im Smogschlaf. Ein bisschen am Spielplatz oder dem KAPU tummeln, das geht noch. Sonst gähnende Ödnis, vielleicht auch weil die einstigen Veranstalter sich zurückzogen. Doch es erschient für 2018 Licht am Horizont in Form von Stream, dem neuen Festival im Juni.

Merkwürdig

Ein umtriebiges Kollektiv, das man auf vielen LineUps dieser Stadt fand. Von Porto Pollo und Auslage über Cobenzl bis Pratersauna. Konnten mit eher minimalerem Sound viele Fans dazugewinnen. Ein bisschen die Nachfolge von Stadtpark und der Beweis, dass große Kollektive durchaus funktionieren können, bis sich (hoffentlich nicht) alle zerstreiten.

Österreichische Elektroniklabels

Es gibt sie, sie sind fleißig und ambitioniert. Den Weg in die Bekanntheit finden nur wenige, beziehungsweise werden die Stücke zwar gekauft, doch wie sagte zu mir unlängst ein Berliner Promoter: "Es ist völlig egal, wie viel ihr verkauft und wie viele Releases ihr habt, ihr müsst die Bude vollmachen." Ja eh, aber in Deutschland ist man auch schon mit einem Furzpodcast bei einer Agentur. Bei uns ist das ungleich schwerer. Aber wir werden weitermachen.

Passage

Foto von Fredi Ferkova.

Immer schon ein Ort des Mammons. Noch mehr, seit es Joachim Bankl führt. Um Musik ging es in dem Laden nie, sondern nur um Geld und Umsatz. Ein Hort der Bubifraktion und viel Glitzer. Die einstige Promiabsteige wurde längst zum Biotop der juvenilen Hemdfraktion. Muss man nicht gesehen haben, außer die Firma bezahlt die Weihnachtsfeier.

Pratersauna

Ein Generationenwechsel hat stattgefunden. Diejenigen, die nach 2016 nie wieder hinwollten, weil die Gehirnwäsche über die Neuübernahme der Sauna griff, würden allerdings erstaunt sein. Der Bunker ist wieder ein bisschen der Bunker von früher, es gibt keine Poledance-Stange mehr, die internationalen Acts lieben es nach wie vor, dort zu spielen und im Sommer ist die Sauna ohnehin einzigartig. Gut, das Publikum ist jung und studentisch. Die Garderobe im Winter ist manchmal überfüllt, aber an sich ist die Sauna mit ihren vielen Floors ein gut geführter Club mit einem professionellen Team. Der Besitzer mischt sich kaum ins Geschehen ein und die schlechten Bewertungen der etwas missglückten Eröffnungsphase sind praktisch verschwunden – außer, es ist zu voll. Vielen gefällt die alte Sauna aber bis in alle Ewigkeit besser. Für die gab es bis zum Jahresende die TOFU-Disco im hinteren Floor mit allen Auswüchsen und Exzessen.

Queer

Ich hatte den Eindruck, es war ein gutes Jahr für die queere Szene. Neben Head Gerald van der Hint und seinem Kollektiv an hochstehenden Technoevents, gab es unzählige andere Veranstaltungen für jeden Musikgeschmack: Von Pop bis House. Und beinahe alle Clubs öffneten sich dafür, nur die Securitys müssten manchmal besser gebrieft werden. Gratulation auch an Gerald für den Mut, ein neues Label (Meat recordings) zu gründen.

Sass

Wurde auch schon 10 und ist immer noch der Lieblingskleinclub vieler Wiener. Der grantige Sebi und der knuddelige Gregor sind als Duo unschlagbar. Der Club bietet allen Genre- und Subgenre-Liebhabern Auslaufzone. Die Afterhour gibt es nach wie vor nur sonntags.


Das EDM Mekka:


Salzburg

Fest in der Hand von Electronic Motion, mit all den Vor- und Nachteilen. Denn immer wenn eine Instanz alleine entschiedet, sind andere unzufrieden. Dabei gibt es im Salzburger-Raum viele DJs, die dadurch auf der Strecke bleiben. Die Kantine hat jedenfalls nur mehr samstags geöffnet. Zwischen Proggy, Goa und Techno bekommt der Gast alles. In der Festspielstadt selbst, ist nach dem Ende des Felsenkellers relativ wenig los. Studentenbar und Einheitsbrei dominiert das Geschehen.

(Club) Schwarzenberg

Macht der Passage Konkurrenz, dass die Fetzen fliegen. Einige Formate wanderten auch ab, weil eben neue Besen mal schneller und besser kehren. Musikalisch dürften sich dort aber eher Grableuchten hinter den Programmmachern verbergen, denn "so wie in Ibiza" ist's halt nur in Ibiza.

Silvester

War mal toll, jetzt ist der Jahreswechsel in Wien irgendwie überall fad. 1000 DJs, kaum Konzepte. Aber gut, wenn internationale Acts meinen, sie müssen das Dreifache verlangen, lohnt es sich auch nicht mehr, etwas zu riskieren.

Springfestival und Graz

Findet langsam wieder zu alter Form. Sollte aber in jedem Fall vom Lighthouse Festival terminlich getrennt bleiben, denn viele Partyanimals ziehen das Ambiente am Meer und die Ungezwungenheit Kroatiens dann doch vor. Und das wäre ja schade.
Graz im allgemeinen ist nach Wien sicherlich das zweitstärkste Pflaster in Österreich: Die Postgarage, Domnächte und der Bunker. Es tut sich durchaus einiges, dazu noch "Der Berg grooved" am Schlossberg. Graz hat eine vitale Szene. Und natürlich ist da immer noch das Elevate – für Anhänger abseits des Mainstreams.

Tanz durch den Tag

Waren ebenfalls mit der ganz glücklichen Downbeat-Community verbandelt und hielten mit dem Aufwind ein sehr ambitioniertes Kleinfestival ab. Wehende Fahnen, mythische Chöre, Diskussionen, und Workshops. Leider spielte der Bezirk Partyschreck und drehte die Abschlussveranstaltung früher ab als ursprünglich ausgemacht. Dadurch blieb ein Loch im Budget, doch man gibt sich kämpferisch. Es geht weiter.

Techno

Hat mittlerweile so viele Subgenres wie Wien Bezirke. Viele behaupten von ihrem, es handle sich um den wahren Techno. Tatsache ist, dass Techno, wie er früher klang, in seiner analogen Ur-Form natürlich wieder einen hohen szenespezifischen Stellenwert besitzt, während Drumcode nun schon fast zum Kommerz gehört. Doch vieles rund um Techno driftet auch leicht in die Lächerlichkeit ab, etwa die Uniform: Ganz in schwarz mit XXL-Shirts, die Frisuren, die Coolness und die Gagen. Denn die haben mit Underground so wenig zu tun wie einst der langsam dahinsiechende EDM. Aber wie ich das Phrasenschwein quäle, sagte unlängst ein Booker zu mir: "Wenn sie es zahlen." Die Festivals sind inflationär, es gibt schon Tausende, und überall lachen dieselben Gesichter von den LineUps. Na, die müssen ja gut sein, oder?

Volksgarten

Was am Freitag klappt, klappte Samstag nicht mehr ganz so. Man musste sich fragen, warum selbst im Sommer das Klientel fehlte. Zu viel GSG6 – die WG, die niemals schläft? Man weiß es nicht. Dazu kam, dass der Garten nur mehr – salopp gesagt – sehr leise beschallt werden durfte. Dabei bleibe ich bei meiner Ansicht, dass der Volksgarten ein Juwel ist. 2018 etwas mehr Mut bitte – man kann auch öfters größere Events abhalten. Ich erinnere mich noch sehnsüchtig an das Sequence.

Werk

Bildete mit der Forelle das dynamische Duo in Spittelau. Undergroundig und sympathisch durchgerockt. Der Sound ist so eine Geschichte und könnte in jedem Fall besser sein. Viele Brands funktionieren (FICKEN PLUS, Zirkus Abnormal, hausgemacht) andere weniger, darum gab Werkbetreiber Stiz in einem Interview bekannt, er wolle ab Ende 2018 die Zahl der Partys etwas zurückschrauben. Wir werden sehen.

Weibliche DJs

Man darf getrost behaupten, dass die Zahl der weiblichen DJs steigt. Es finden sich auf vielen Partys wieder weibliche DJs in den LineUps – ein kleiner Auszug gefällig? Billie Jean, Nikka, Anna Ullrich, Frau Wohlklang, Juka, Sonja Nara, Fauna, Kamila Pawlowska, Joja, Therese Terror, Lenia, Anemona, Anna Leiser, Joansih, Alecid und noch viele viele mehr. Und natürlich Electric Indigo, die unlängst 20-jähriges Jubiläum ihrer Plattform Female Pressure feierte.

Zum Schluss

Die Veranstalter des Jahres: Heimlich, denn sie haben etwas neues kreiert und dadurch frischen Wind in die etwas eingeschlafene Szene gebracht. Jetzt sind sie schon fast unheimlich groß.

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