Prinz Pi kann nicht allen Leuten aus den Herzen sprechen

Aber zumindest versucht er es. Denn seine Musik will immer Gefühle vermitteln.

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Apr. 5 2013, 12:35pm

Zwei Jahre ist es her, dass Prinz Pi Rebell ohne Grund veröffentlicht hat. Er schaffte damit,das erste Mal in seiner Karriere den Sprung in die Top Ten der deutschen Albumcharts. Nun erscheint am nächsten Freitag sein 15. (!) Soloalbum. Das bedeutet, dieser Mann veröffentlicht seit seiner Geburt durchschnittlich fast alle zwei Jahre ein Album. Kompass ohne Norden ist die konsequente Weiterführung von Rebell ohne Grund. Alles wirkt noch ein wenig durchdachter, Pi hat sich noch mehr Zeit genommen, um an Texten zu arbeiten und die Musik wurde bis ins kleinste Detail ausgetüftelt. Wir haben uns ausführlich mit ihm unterhalten und sind auch mal mit Kritik an ihn rangetreten.

Noisey: Kompass ohne Norden ist dein 15. Soloalbum, wirst du gar nicht müde?
Prinz Pi: Nee, überhaupt nicht, es ist mein Leben, Musik zu machen und da wird man ja nie müde. Ich hab neulich mal geguckt, wie viele Alben Johnny Cash hatte und das waren mehr.

Der ist ja auch ein paar Jahre älter gewesen.
Der war ein paar Jahre älter, ja. Aber das kriege ich auch hin was der Johnny geschafft hat.

Was glaubst du denn, wie lange du das machen kannst?
Ich glaube, ich kann das schon sehr lange machen, weil die Themen, die ich jetzt habe, sind so zeitlose Themen, die erschöpfen sich, glaube ich, nicht. Ich bin ja auch nicht so ein Musiker, der zum Musikmachen angefixt wird, weil irgendwas ein krasser Trend ist und der sich dann denkt, geil, ich mach das jetzt und dann ist es in fünf Jahren wieder vorbei. Ich denke mir, die Leute, die damals in den 90ern angefangen haben, Techno zu machen, davon gibt es wenige, die jetzt noch so richtig am Start sind und diesen Trend überlebt haben. Ich glaube, dass dieses Rapmusik-Ding oder diese Sache, dass die Lyrik nicht mehr nur gesungen sein muss, sondern auch gesprochen sein kann, hat sich mittlerweile in der Musik verfestigt und das wird auch nicht mehr weggehen.

Die andere Frage ist, wie lange willst du das machen?
Ich weiß es jetzt noch nicht, wenn ich irgendwann nichts mehr zu sagen habe, höre ich auf.

Wenn ich mir das Album anhöre, fällt es mir an manchen Stellen schwer. Du sprichst zum Beispiel von den „letzten großen Ferien”, klar warst du auch mal in dieser Situation, wie fast jeder von uns. Aber heute bist du einfach ein paar Schritte weiter und steckst nicht mehr in dieser Situation.
Meinst du, dass J.D. Salinger als er Catcher in the Rye geschrieben hat so alt war, wie der Protagonist in seinem Buch?

Ich kenne das Buch leider nicht.
Du kennst Der Fänger im Roggen nicht? Das ist so eins der größten Bücher über Jugend. Alfred Hitchcock war auch nicht mehr so alt wie Die Drei Fragezeichen, als er Die Drei Fragenzeichen geschrieben hat. Ich glaube, dass ist kein Grund dagegen, sowas zu schreiben. Bei mir ist es so, das mein Abi zwar schon etwas zurückliegt, dass aber die Auseinandersetzung mit diesem Thema super frisch ist, weil das zehnjährige Treffen nach dem Abi, bei dem man so Bilanz zieht, ob man das nun will oder nicht. Das liegt bei mir erst ein, zwei Jahre zurück. Ich war nicht mal selbst da, weil ich nicht so viel mit meiner Abiturklasse zu tun hatte. Für mich ist es das Abitur, was ja auch der Startschuss für die Reise ist und wo das Album beginnt. Es geht ja in diesem Song um Fixpunkte im Leben, Punkte an denen es klack machen sollte, dann hören die Credits auf und es beginnt der Hauptfilm.

Du machst ja schon ziemlich lange Musik, aber wann hat es bei dir denn klick gemacht?
Es hat bei mir immer noch nicht klick gemacht. Deswegen setze ich mich ja auch mit dieser Frage auseinander. Nach der Schule habe ich erst mal Zivildienst gemacht, die Eltern von meinem Vater sind beide im Altenheim gestorben, unter nicht so schönen Umständen, und ich habe mir halt gedacht, wenn ich dieses Jahr machen muss, in dem ich nicht über mich selber bestimmen kann, sondern der Gesellschaft Dienst tun muss, dann mache ich das am besten irgendwo im Krankenhaus oder im Altenheim. Ich wollte halt irgendwas für Leute tun, um die sich sonst niemand so richtig gut kümmert und ich glaube, dass ich meinem Land damit einen viel größeren Dienst getan habe, als wenn so ein Grobmotoriker wie ich mit einem Maschienengewehr durch die Lüneburger Heide gerobbt wäre.

Darum habe ich das gemacht, ich habe das aber auch gemacht, um Leute aus Gesellschaftsschichten zu erleben, die ich halt sonst nicht kennengelernt hätte. Im Krankenhaus sind Leute, die sind ganz reich oder ganz arm, aber liegen alle in den Betten und sind krank. Vielleicht liegt der ganz Reiche in einem Einzelzimmer und der ganz Arme in einem Vierbettzimmer, aber eigentlich liegen die alle im gleichen Bett und haben die gleichen Probleme und du lernst die alle unter der gleichen Voraussetzung kennen und das fand ich halt super spannend. Danach habe ich angefangen, Kommunikationsdesign zu studieren, aber auch während dieser Zeit habe ich nur gemerkt, dass das, wohin mich dieser Job führt, nämlich in einer Werbeagentur als Creative Director oder sowas, dass ich das gar nicht will. Und diesen Beruf, den ich jetzt mache, also den Beruf der Musikers, bin ich halt irgendwie so reingeschlittert.

Lass mich noch mal auf den Punkt zurück kommen, weil du die Autoren angesprochen hast. Glaubst du dann, der Zuhörer sollte sich von dir als Person lösen?
Du kennst bestimmt den Film Lolita und das Buch von Vladimir Nabokov. Als er das geschrieben hat, war er vielleicht 40 oder 50 und er beschreibt ja diesen Typen Humbert Humbert, der Ende 30 ist und sich die Nachbarstochter anguckt. Das ist etwas, das der Autor hoffentlich nicht selber gemacht hat. Das ist aber das beste Stück für dies spezifische Art von Erzählung. Das ist ein total klare Beobachtungsgabe und das macht Nabokov zu so einem großartigen Autor und nicht, dass er das selber erlebt hat. Bei dem was ich erzähle, geht es nicht um die Kredibilität, dass man das, was man beschreibt, selber verkörpern muss oder selber mal erlebt haben muss. In meinem Fall habe ich viel selber erlebt, was ich da erzähle. Ich muss nicht auf 13-jährige Mädchen stehen, um ein Buch darüber zu schreiben, wenn ich ein guter Autor bin.

Es geht darum das Gefühl zu vermitteln.
Ja genau.

Es geht darum den Leuten, die in dieser Situation sind, zum Beispiel nach dem Abi, aus dem Herz zu sprechen.
Ich weiß gar nicht, ob ich den Leuten aus dem Herz sprechen möchte, die dieses Jahr ihr Abi gemacht haben. Ich kann ja auch allen Leuten aus dem Herz sprechen, die irgendwann mal ihr Abi gemacht haben. Ich glaube, dass ist das, was ich eigentlich erreichen möchte. Ich möchte mich nicht auf die Leute fokussieren, die jetzt gerade ihr Abitur machen, weil die Art und Weise, wie ich das beschreibe ist ja etwas Negatives. Vielleicht wollen die ja gar nicht hören, dass der große Punkt, der jetzt kommt, gar nichts Positives ist. Aber Leute, die so wie ich, ihr Abi schon vor ein paar Jahren gemacht haben, sagen: Ja das kann ich nachvollziehen.

Worauf wolltest du denn hinaus?

Ich wollte wissen, ob du dir vorstellen könntest für andere Leute Texte zu schreiben bzw. sie von Leuten interpretieren zu lassen, die näher an dieser Altersklasse der Abiturienten dran sind?
Du meinst, dass ich die Texte zum Beispiel Cro gebe und er die dann erzählt?

Ja, weil er näher an diesem Alter dran ist.
Ich weiß nicht, ich könnte mir schon theoretisch vorstellen, für andere Leute Texte zu schreiben. Da hätte ich dann aber auch einen anderen Anspruch dazu, als wenn ich die selber erzählen und verkörpern müsste. Ich möchte die Texte ja auch in meinem Alter erzählen. Die Leute, die ich selber als Musiker schätze, haben die Musik, die ich richtig gut von denen fand, gemacht, als sie viel älter waren als ich es jetzt bin. Die Sachen, die ich von Neil Young mag, zum Beispiel „Hey Hey My My”, das ist ein Song, den hat er auch erst geschrieben, da war er sehr alt. Oder das letzte Johnny Cash-Lied, das ich richtig cool fand, „Redemption Song” ist auch eher so sein Spätwerk. Es setzt sich aber mit Themen auseinander, die nie richtig aus der Mode kommen.

Die Jugend ist ja ein Thema das zieht sich in den nächsten Song. Den beginne ich ja damit, dass ich so sage, dass meine Mama zu mir sagt, ich soll endlich erwachsen werden. Und ich sag dann zu ihr: „Mama du hast die Welt nicht verstanden, in unserer heutigen Welt geht es darum, für immer jung zu bleiben.” Die Leute machen Fitnesstraining, weil die sie immer den Körper haben wollen, den sie hatten, als sie Anfang 20 waren und die ganze Zeit Sport gemacht haben, in der Schule oder im Verein. Dieser Jugendwahn zieht sich ja durch ganz viele Bereiche. In meiner Generation ist es ja oft so, das man sich die Sachen, die man sich als Kind nicht kaufen konnte, wie zum Beispiel alte Star Wars Spielzeuge, die kauft man sich dann als Mittzwanziger wenn man genug Kohle hat. Ein Freund von mir hat sich einen DeLorean gekauft, weil er das damals bei Zurück in die Zukunft so krass fand. Dieses Auseinandersetzen mit der Jugend und dieser Begriff der ewigen Jugend, der ist so aktuell wie noch nie, weil die Leute ja immer älter werden, weil die sogenannten Silverager das meiste Kapital haben in unserer Gesellschaft und sich die ganzen Sachen leisten, die sich die jungen Leute gern leisten würden.

Wie ist es denn dann für dich, dich so viel mit deiner Jugend auseinanderzusetzen?
Das werde ich wahrscheinlich erst in zehn Jahren so richtig verarbeitet haben. In dem Song „Frühstücksclub der toten Dichter”, geht es um zwei total wichtige 80er Jahre Filme, die mich damals sehr geprägt haben. The Breakfast Club behandelt ja diese Stereotype, die du an der Schule hast, der beliebte Sportler, die Schönheit, die alle aus der Klasse hübsch finden, das freakige Mädchen und so weiter. Diese Stereotypen gibt es ja nicht nur an der Schule, nur da werden sie einem eben besonders bewusst, aber die gibt es ja auch später in der Gesellschaft. Nur dass du dich da mit den anderen Sportlern oder Proleten oder Freaks besser zusammenrotten kannst. Wenn du auf dem Schulhof der Freak warst, dann gab es da halt nur ein oder zwei andere Freaks. Aber wenn du heutzutage sagst, dass du irgendeine seltsame Idee oder Vorstellung hast, dann findest du zumindest in Berlin 200 Leute, die genau das Gleiche gut finden.

Da du gerade diese Stereotypen ansprichst, du hast letztens ein Bild aus deinem Abibuch gepostet, auf dem du zum „Verrücktesten” gewählt wurdest. Welchem Stereotyp hast denn du damals entsprochen?
Ich war der klassische Außenseiter auf der Schule, ich hatte kaum Freunde bei mir auf der Schule. Ich war wahrscheinlich der Stereotyp des Freaks. Aber kein Nerd das waren andere Leute, wir hatten so krasse Mathegenies.

Dieses „verrückt” klingt so, als hättest du verrückte Aktionen gebracht.
Habe ich auch. Ich habe mal einem Lehrer ein Hakenkreuz auf die Glatze gemalt. Dafür bin ich dann fast von der Schule geflogen, aber zwei Jahre später wurde dieser Typ dann suspendiert wegen der rechten Sachen, die er vermittelt hat. Das war einer der Momente, in denen ich mich als junger Mensch sehr ungerecht behandelt gefühlt habe. Dieser Lehrer hat halt die ganze Zeit irgendwelche Nazisprüche gemacht und wir hatten eine dunkelhäutige Mitschülerin über die er immer Witze gemacht hat.

Aber ich will hören womit du noch Schwierigkeiten hast, ich finde das voll interessant.

Das Album klingt an manchen Stellen zu gewollt.
Was meinst du mit gewollt?

In Deutschrap allgemein hat man natürlich schon viel über Perspektivlosigkeit gesprochen und die meisten Käufer sind wahrscheinlich in genau diesem Alter und erleben gerade genau diese Situation.
Du unterstellst dem Album also kalkuliert zu sein.

Nicht dem Album, aber manche Songs geben mir das Gefühl.
Für mich ist das ein Album, das das klassische Coming of Age-Album ist. Der Abschluss mit dem ersten großen Stück des Lebens, der Eintritt ins Erwachsensein. „Kompass ohne Norden” ist ein Song, der sehr sehr autobiographisch ist. Weil er genau das beschreibt, was in meiner Abiklasse stattgefunden hat.

Du hast ja schon Songs gemacht, in denen du aus deiner Schulzeit erzählt hast. Dann hast du zum Beispiel erzählt, wie ihr angefangen habt Graffiti zu malen. Die neuen Songs geben mir nicht das Gefühl, dass du dich wiederholst, aber bei den älteren Songs war das autobiographische deutlicher.
Ich habe noch nie so lange an Songs lektoriert. Davor habe ich Songs geschrieben, aufgenommen und fertig gemacht. Ich habe mir noch nie so viel Zeit genommen, um die Sachen zu perfektionieren und auch die Texte auf das Minimum zu reduzieren, bis ich sage, jetzt kann ich nichts mehr wegstreichen. Das habe ich bei „Kompass ohne Norden” gemacht, ich habe mir alle kleinen Geschichten und Schicksale aufgeschrieben und dann habe ich das runtergekürzt. Dementsprechend sind die Songs konzentrierter als ich das bisher gamacht habe. Ich bin aber genau darauf besonders stolz. Ich mag Musik, die mir das Gefühl gibt, das ist etwas, das der Typ aus seinem eigenen Leben erzählt, aber es hat diese zweite Ebene, dass ich das auf mich selber umlegen kann und zwar so, dass es auch eine persönlich Relevanz besitzt.

Lass uns mal ein bisschen über die Musik hinter den Texten sprechen.
Ich habe das mit einem neuen Produzenten gemacht und das ist auch das erste Mal seit langem, dass ich wieder selber sehr viel Anteil hatte an der Musik. Wir haben einen sehr großen Aufwand betrieben, dass das so klingt wie es jetzt klingt. Wir haben uns sehr viel Mühe gegeben, keine Sounds, Plugins und Klänge zu benutzen, die auch andere Leute benutzen.

Welche Stimmungen wolltest du denn mit dem Sound einfangen?
Bei „Fähnchen im Wind” geht es ja um einen Zeitpunkt und verrinnende Zeit. Ich schätze mal fast jeder oder zumindest ich habe die Bundesjugendspiele immer gehasst. Die zweite Hi-Hat ist eine Sportstoppuhr, die ganz leise im Hintergrund anfängt zu laufen, um die verinnende Zeit darzustellen. Das wird natürlich keiner raushören, aber das erzeugt für mich eine subtile Stimmung. Das Album beginnt zum Beispiel auch mit Silvesterfeuerwerk und auf dem letzten Song ist auch wieder dieses Feuerwerk. Das ist quasi der Beginn von einem Jahr und das Ende von einem Jahr, was dann wieder der Neubeginn ist. Für diese Details haben wir uns viel Mühe gegeben und das ist auch sehr atmosphärisch. Bei „Glück” spielt am Ende eine Tompete, für die ich auch selber die Partitur geschrieben habe und das ist die gleiche Trompete, wie in „Penny Lane” von den Beatles. „Penny Lane” ist einer meiner Lieblingssongs darum heißt auch mein Hund so. Es war superschwierig genau diesen Trompeten-Sound hinzubekommen, das ist eine ganz bestimmte kleine Trompete, die nicht sonderlich viele Leute spielen. Wir haben drei Leute eingeladen, bis wir den passenden Menschen und seine Trompete gefunden haben. Das sind nur 15 Sekunden von der Trompete, aber für mich ist das fast das wichtigste am ganzen Song. Diese alleinstehende Trompete ergibt für mich diesen Begriff Glück, ich empfinde, wenn ich diese Stelle vom Song höre, eine gewisse Komplettheit im Sound.

Diese Stoppuhr zum Beispiel, das würde ja niemals jemand raushören, wenn du es nicht erzählst. Ist das dann nur für dich, muss das keiner wissen?
Als Muddy Waters damals seine Alben bei Chess Records aufgenommen hat, waren immer mehrere Prostituierte oder Groupies anwesend, während die ihre Musik aufgenommen haben. Das hat natürlich die Musiker motiviert und sie wollten alles geben, um sich vor diesen Frauen zu profilieren. Das muss keiner von den Hörern wissen, dass die anwesend waren, aber man hört es halt einfach in der Musik, dass die sich besonders Mühe gegeben haben. So ähnlich sehe ich das mit meinen Details auch, keiner wird mir eine Email schreiben und sagen, ich höre, dass du genau die gleichen Mikrofone auf deinen Hi-Hats hast wie die Beatles. Das wird keiner hören, es geht einfach nur darum, dass es geile Musik ist und die Stimmung stimmt.

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