Wrestling ist Punk as Fuck: Lars Frederiksen von Rancid und The Old Firm Casuals über PCP und CM Punk

Warum der Skinhead-Punk ein selbsternannter „Wrestling Super-Nerd“ ist. Und ein paar andere kranke Geschichten aus seinem Leben.

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Jan. 8 2015, 12:35pm

Nachdem ein Ausflug ins Jugendgefängnis 1982 dazu geführt hat, dass viele seiner elfjährigen Klassenkameraden nicht mehr mit ihm rumhängen durften, hat sich der junge Lars Frederiksen dem Profi-Wrestling im Fernsehen zugewandt. Abgesehen von Punk-Musik, die ihm sein älterer Bruder näher gebracht hat, hält Lars diesen Einfluss auf seine prägenden Jahre für einen der stärksten in seinem Leben. Heute, mit 43, beschreibt sich der Rancid- und Old Firm Casuals-Gitarrist als „Wrestling Super-Nerd“, der ebenso schnell eine Liste seiner Lieblings-Oi!-Alben aufzählen kann wie seine Lieblingskämpfe aus dem japanischen Independent-Wrestling-Zirkus.

Als er gefragt wird, von welchen Wrestling-Promotions er Fan ist, bittet Lars um Aufklärung: von welcher Zeit sprechen wir jeweils? Nein, seine Lieblings-Promotion kann er nicht nennen; das hängt von seiner Stimmung ab. Manchmal verbringt er Zeit damit, 90er-WWF-Zeug nachzuholen, das er versäumt hat, während er unterwegs war, andere Male tauscht er Bänder von unzähligen Indie-Promotions, um auf dem Laufenden zu bleiben. Lars posiert mit demselben Enthusiasmus für Fotos mit Arn Anderson von seinem Lieblings-Wrestlingstable The Four Horseman wie junge Punker mit dem Gitarristen von Rancid.

Wenn Wrestling-Fans sich unterhalten, gibt einen Prozess des Abtastens: sie testen wie tief das Wissen des jeweils anderen bei diesem Thema wirklich geht. Ich verliere die Leute meistens mit meinem Wissen von Ring Of Honor DVDs und Referenzen an The Embassy, aber verglichen mit Lars bin ich einfach ziemlich ahnungslos. Wenn ich neben ihm stehe, könnte ich auch genauso gut ein verdammtes John-Cena-Armband tragen.

Wenn er nicht auf Tour ist und ein Wrestling-Event in der Bay Area stattfindet, stehen die Chancen gut, dass du Lars im Publikum siehst. Noisey hat mit ihm über die Verbindung zwischen Wrestling und Punk, PCP und den Wechsel von seinem Freund CM Punk zur UFC gesprochen.

Noisey: Vor ein paar Jahren haben du und ich darüber gesprochen, wie cool es ist, dass Dan Hardy Cock Sparrer als Einlaufmusik hat und dass er so etwas wie der Botschafter der Punkszene in der MMA-Welt ist. Jetzt hat sich dein Freund CM Punk dazu entschieden, mit dem Wrestling aufzuhören und diese Rolle einzunehmen. Was hältst du von seiner Entscheidung?
Lars Frederiksen: Tja, wir werden sehen! Ich weiß, dass er diesen MMA- und Kickbox-Hintergrund hat und das ist der Grund, warum er diesen Stil in seine Art des Wrestlings mit einbezogen hat. Es wird interessant, das zu sehen. Ich meine, wir haben gesehen, was mit Brock passiert ist, obwohl ich diese Brock-Sache nicht so sehr verfolgt habe, nachdem er gewechselt ist.

Bei Punk scheint es, als wären seine Entscheidungen überhaupt nicht von Geld beeinflusst. Es geht mehr um Leidenschaft. Ich kenne ihn so, dass er versucht, sich immer wieder auf neue Art und Weise herauszufordern. Ich habe ihn sechs Monate vegan leben sehen, nur weil er wissen wollte, ob er es kann. Ich hab noch nie so viel Selbstbeherrschung bei einem menschlichen Wesen gesehen. Er kam einmal mit Kofi Kingston zu meinem Haus, als meine Schwiegermutter in der Stadt war. Sie hat ein paar Schoko-Chips-Kekse für meinen Sohn Wolfgang gebacken, kurz nachdem Thor geboren wurde, also stand da dieses große Tablett mit Cookies—und Punk kann unheimlich essen. Er hat aber nicht einen davon angerührt und ich habe nur gefragt: „Willst du keinen davon?“ und er nur: „Nee, ich esse keinen Zucker mehr:“ Währenddessen schlang Kofi drei oder vier davon runter. Es ist einfach großartig, jemanden mit so viel Selbstdisziplin zu sehen.

Was halte ich also von seiner Entscheidung? Weißt du, es ist so: viele meiner Freunde treffen Entscheidungen, mit denen ich nicht unbedingt einverstanden bin, aber ich unterstütze sie. Wenn es das ist, was er tun will, dann unterstütze ich ihn. Ich weiß mehr als jeder andere, dass ihm niemand in die Quere kommt, wenn er etwas tun will.

Zu welchem Intro wird er wohl rauskommen?
Er sollte lieber zu Rancid rauskommen, sonst boxen wir!

Siehst du dir heute Abend das WWE-Event „Tables, Ladders and Chairs“ an?
Nee, vielleicht schaue ich es mir später an. Um ehrlich zu sein, ist das einzige, was ich mir von ihnen ansehe, NXT. Weil ich finde, dass vieles, was da passiert, totaler Mist ist. Punk war der letzte Typ, der mich wirklich begeistert hat. Ich meine, ich mag das ganze Stardust-Ding, aber es sieht so aus, als würden sie sich am Ende wahrscheinlich bekriegen. Ich bin wirklich überrascht, dass sie noch kein Stardust- und Goldust-Figurenset herausgebracht haben, weil ich das kaufen würde. Cody ist ein großartiges Talent und Dustin ist so technisch versiert—er war schon immer so. Es gibt einfach etwas an der Rhodes-Blutlinie, sie sind einfach alle große Performer und Wrestler.

Was hast du dir in letzter Zeit angesehen?
Tatsächlich ist viel von dem Zeug, was ich mir wieder angesehen habe, Zeug aus der Mitte der 90er; ich habe viel davon verpasst, weil ich so viel unterwegs war, also komme ich regelmäßig darauf zurück.

Wie das WWF-Zeug?
Ja, das und WCW, außerdem muss ich mir das USWA-Zeug ansehen, das im Fernsehen wiederholt wird. Es ist großartig, einen jungen Booker T zu sehen. Ich liebe und verfolge auch immer das japanische Zeug. Ich freue mich auf die New Japan Dome Show, bei der viele Leute der TNA dabei sind. Das sieht ziemlich aufregend aus.

Wo wir schon von Japan sprechen, du hast mir gesagt, dass WrestleMania endlich in die Stadt kommt und du es verpassen wirst.
Ja, weil ich mit Rancid in Japan auf Tour sein werde! Aber weißt du, ich weiß auch nicht, was ich davon halte, jetzt noch auf ein anderes Wrestling-Event zu gehen. Ich liebe es immer noch und Wolfgang fängt an, sich dafür zu interessieren, also würde ich ihn gerne mitnehmen. Ich würde ihn gerne mitnehmen und ein paar Freunde sehen, wie Corey Graves. Ich habe ihn getroffen, als ich dich bei der WrestleMania Pre-Party gesehen habe—als du den Hulk interviewt hast!

Yeah! Du hast auch mit ihm abgehangen. Über was hast du mit ihm gesprochen?
Nichts wirklich, es ging von Corey aus. Er hat gesagt: „Hey Mann, kann ich ein Bild mit dir, mir und Hogan machen? Denn Hogan war der Grund, warum ich angefangen habe, mich für Wrestling zu interessieren und deine Bands waren der Grund, warum ich angefangen habe, mich für Punkrock zu interessieren. Also würde sich der Kreis für mich schließen.“ Ich habe nur gesagt: „Scheiße, ja, Alter!“ Also habe ich einfach „Hallo, schön dich kennenzulernen“ zum Hulk gesagt und wir haben ein Bild gemacht.

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Foto via Corey Graves’ Instagram

Warum denkst du, sind so viele Punks auch Wrestling-Fans? Was ist die Verbindung?
Wahrscheinlich, weil wir alle wissen, wer die anderen Sonderlinge sind. Ich denke, es ist die Begeisterung. Ich habe es entdeckt, weil sich alle über mich als Punk lustig gemacht haben und Wrestling war für mich ein Weg, dem zu entfliehen. Ich konnte samstags neun Stunden Wrestling gucken, weißt du? Du konntest um zehn Uhr morgens die verdammte WWF gucken und was kam danach? AWA am Mittag, dann die Gorgeous Ladies of Wrestling von eins bis drei, dann Georgia Championship Wrestling auf TBS und dann, wenn du Glück hattest, eine Samstagabend-Hauptveranstaltung. Und um 23 Uhr dann eine Geschichte aus dem mittleren Süden. Also habe ich samstags immer zuhause gesessen und alles aufgesogen; ich habe The Freebirds gesehen und Ric Flair und all diese Leute. Ich habe es einfach geliebt. Ich denke, du hast absolut recht, dass es eine starke Korrelation zwischen Punks und Wrestling-Fans gibt, aber ich weiß nicht, was es genau ist. Die meisten Punkrocker, die ich kenne, lieben Wrestling.

Es ist merkwürdiges Nerd-Zeug, das anderen Leuten nicht gefällt und wegen dem man sich über dich lustig macht, oder? Wenn du schon Punk magst, dann kannst du auch Wrestling mögen, richtig?
Genau. Vielleicht weil es so ein Außenseiter-Ding ist? Es hat dieses Element.

Wir wissen also, dass Rancid sich mit deinen Plänen, Wrestling zu gucken, in die Quere kommt, aber wie oft überschneiden sich die Pläne von Rancid und The Old Firm Casuals?
Glücklicherweise nicht so oft. Matt, Tim und Branden haben auch alle andere Bands. Rancid touren nicht mehr neun Monate im Jahr, was großartig ist, denn niemand von uns will das mehr machen. Du brennst nur aus. Ich will nie auf eine Bühne gehen und einfach mein Ding abspulen. Es ist nicht so, dass ich mich jemals so gefühlt habe, aber das kommt irgendwann. Außerdem willst du dir mit Kindern auch Zeit für sie nehmen. Zum Glück sind die Jungs bei Rancid wirklich großzügig in dieser Hinsicht. Ich finde einfach heraus, was Rancid so machen, und plane dann darum herum.

Kannst du mir die Geschichte von deinem ersten Tattoo erzählen?
Oh shit, ich war elf Jahre alt und habe in diesem Punkrock-Haus rumgehangen und dieser 16-jährige Skinhead, Josh, hat es für mich gemacht. Er hat zwei dieser alten Slotcar-Rennbahnen benutzt. Sie haben früher Tätowiermaschinen aus dem Motor und einer Gitarrensaite gemacht. Es sah ein bisschen aus wie ein Kugelschreiber, aber war etwas dicker. Er war an etwas farbige Tinte gelangt und so ist das passiert. Da steht „Oi!“ [lacht]. Das war vor langer Zeit, Mann.

Mittlerweile bist du Teilhaber von NYHC Tattoo. Wann und wie ist das passiert?
Es ist vor ungefähr vier oder fünf Jahren passiert. Vinnie Stigma von Agnostic Front und Jimmy Gestapo von Murphy’s Law sind meine Brüder und sie wollten sich bei dem Laden etwas zurückziehen, ihn aber trotzdem behalten. Also haben sie mich und ein paar andere Brüder gebeten, ihn am Laufen zu halten, während sie eine Auszeit nehmen, weil sie ihn schon 1999 eröffnet haben. Also haben Mike Valente, Tragedy und ich ihnen dabei ausgeholfen. Es war eine Art „Es bleibt in der Familie“-Ding. Es ist ein Bowery Tattoo-Shop im alten Stil. In den späten 90ern wurden alle Tattoo-Studios in New York City nach einem Hepatitis-Ausbruch für illegal erklärt, also war NYHC Tattoo tatsächlich einer der ersten legalen Tattoo-Shops in NYC. Aus diesem Grund ist er historisch, aber auch aufgrund seiner Verbindungen zur Hardcore- und Punkszene. Es ist da drin wie in einer Art Museum, denn sie haben Stiefel von Raybeez und viele andere Dinge, die mit Hardcore oder Punk zu tun haben. Wenn du dich also für Hardcore, Punk oder Skinhead-Musik interessierst, dann ist NYHC der Tattoo-Shop, zu dem du gehen solltest, weil alle Leute, die da arbeiten, unsere Leute sind. Es ist, als hätten wir unseren eigenen kleinen Ort, also musst du nicht in einen dieser Tattoo-Läden gehen, die aussehen wie verdammte Apotheken. Ich werde nicht in diese Läden gehen. Ich mag die Studios, die mich an das erinnern, wo ein betrunkener Seemann hingehen würde.

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Lars und Vinnie Stigma; Foto von Jimmy Fontaine

Du musstest ins Jugendgefängnis, als du elf warst?
Ja, ich und dieser Typ, Mike Newman, der mittlerweile tot ist. Er ist ein paar Jahre nachdem das passiert ist gestorben. Er und ein paar meiner anderen Freunde wurden in Santa Cruz von einem Betrunkenen angefahren. Mike Newman und ich hatten diese Mädchen, deren Eltern nicht in der Stadt waren und die gesagt haben: „Kommt vorbei. Wir sind erst in der Schule, aber nach der Schule können wir abhängen.“ Also sind wir dort hin und die Tür war nicht auf, also sind wir eingebrochen. Wir haben buchstäblich den ganzen Alkohol weggesoffen und hatten PCP. Wir haben das Zeug geraucht und dieser Hund hat mich angekläfft. Ich hatte diese Packung Kaugummi, also habe ich es um den Hund gewickelt und es stellte sich heraus, dass es ein Hund war, der auf Shows ausgezeichnet wurde. Um es kurz zu sagen, Mike und ich haben angefangen, uns zu streiten und ich habe seine Gummi-Rennbahn, auf die du deine Matchbox-Autos setzt, genommen und die Scheiße damit aus ihm rausgeprügelt. Er hat dasselbe mit mir getan—er war größer als ich. Ich habe letztendlich seinen Augapfel rausgeholt, aber er hat ihn wieder reingesteckt. Es war verdammt wild, Mann; es war so verrückt. Ich habe seine Netzhaut abgelöst oder so. Es war verdammt krass. Ich weiß nicht, was zur Hölle wir gemacht haben. Und auch wenn er mit mir erwischt wurde, ich wurde für Einbruch, Chaos, Tierquälerei und ein paar andere Dinge drangekriegt.

Tja, „Chaos“ ist zum Glück die Anschuldigung die am meisten Punk ist, richtig?
Ja, das stimmt. Aber ich bekam auch schwere Körperverletzung, weil ich seinen Augapfel rausgeholt habe.

Wann kamst du wieder raus aus dem Jugendknast?
Ich kam raus und wurde unter 24-stündigen Hausarrest gestellt. Ich hatte ein bisschen Geld aus dem Haus gestohlen und die zweite Oi!-Platte, Strength thru Oi!, damit gekauft. Dann wurde ich wieder hochgenommen, weil ich ein Kondom mit Wasser gefüllt und es in das Mädchenklo geworfen habe. Ein Mädchen hat mich verraten und sie haben mich wieder eingebuchtet, weil ich meine Auflagen verletzt habe. Das war ungefähr zwei Wochen nachdem ich rausgekommen bin. Ich war ein dämliches Kind.

Denkst du, dass der ganze Hausarrest dir geholfen hat, dir die ganzen verschiedenen Sendeplätze zu merken, auf denen Wrestling im Fernsehen lief?
Vielleicht! Ich meine, es war eine dieser Erfahrungen, von der ich froh bin, dass ich sie gemacht habe, weil du herausfindest, wie es ist, wenn dir die Freiheit genommen wird. Aber was ich daraus wirklich gezogen habe, ist, mich nie wieder erwischen zu lassen. Ich habe später auch noch ziemlichen Mist gebaut, den ich danach in manchen Fällen wieder gut machen musste. Es war ein wirklich beschissenes Gefühl, dass dir deine Freiheit genommen wird. Das ist der Grund, warum ich immer in eine Toiletten-Kabine gehe, wenn ich die Wahl habe. Ich musste öfter vor anderen Typen mein Geschäft erledigen als mir lieb war. Daran muss ich immer denken. Wenn ich mir zum Beispiel ein Spiel der Sharks angucke, dann warte ich immer bis eine Kabine frei wird. Ich will so lange ich lebe nie mehr vor einem anderen Menschen scheißen oder pissen, selbst vor meinen Kindern. Ich habe das genug gemacht.

Vor einer Weile sind wir nach einem Konzert der Old Firm Casuals mit Pressure Point im Mission District in San Francisco Burritos essen gegangen. Als wir in der Schlange standen, hast du angefangen, mir eine Geschichte davon zu erzählen, wie das Maximum Rock 'n’ Roll irgendeinen Artikel darüber geschrieben hat, dass du Rancid ruiniert hast. Was ist die Geschichte dahinter?
Ja! Die Ausgabe habe ich sogar noch. Sie haben im Prinzip gesagt, dass meine dumme Skinhead-Ideologie, die ich aus der South Bay mitgebracht habe, Rancid ruiniert hat—und zu der Zeit hatte ich lange blonde Stachelhaare! Ich denke, sie wussten vielleicht, dass ich Hausverbot im Gilman hatte, weil das MRRs Ding war. Ich bekam Hausverbot, weil ich mich irgendwann in den 80ern mal dort geprügelt habe. Das ist der Grund, warum ich dort nur vielleicht drei Mal in meinem Leben war.

Tim Yohannan schreibt, wie die meisten Leute, Scheiße über mich, würde es mir aber nie ins Gesicht sagen. Ich denke mir dann: „Soll ich daran Energie verschwenden“? Ich habe mehr Respekt für dich, wenn du ankommst und mir etwas sagst, aber Hippies und Internet-Helden tun das nie. Und viele dieser Leute kennen die Person, über die sie sprechen, entweder nicht oder nicht die ganze Geschichte oder sie machen es nur für die Scene-Points.

Aber ich bin zu alt, um mich darum noch zu kümmern. Ich bin über dreißig Jahre in diese Musik involviert. Ich bin da drin seit ich elf Jahre alt bin. Ich habe der Sache mein Leben gewidmet und ich liebe es. Ich gehe nirgendwo hin. Ich habe mit dieser Skinhead-Sache angefangen, aber für mich war Skinhead und Punkrock immer das Gleiche. Zumindest war es das in unserer kleinen Szene. Manche Leute haben eine andere Meinung dazu und das ist in Ordnung. Aber beim Skinhead-Dasein geht es nicht darum, sich dafür zu interessieren, was andere Leute zu dir sagen. Es geht darum, ein Individuum zu sein. Ich bin nicht hier, um jemandem zu gefallen. Ich muss nicht akzeptiert werden oder mich geliebt fühlen. Mir ist egal, ob du mich hasst. Das ist nicht wichtig. Es ändert nicht die Tatsache, dass ich noch hier bin. Ich mache immer noch Musik. Ich mache, was immer ich machen will und folge meinem Herzen.

„Last one to die?“
Last one to die.

Matt Saincome wird bei Twitter zunehmend philosophischer über CM Punk.

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