Jetzt ist es raus: Uri Geller ist für *NSYNCs Erfolg verantwortlich

*NSYNC haben endlich das Geheimnis gelüftet, warum sie eine der erfolgreichsten Boybands überhaupt waren.

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Nov. 5 2015, 3:00pm

*NSYNC, eine der erfolgreichsten Boybands der Neunziger Jahre: der Grund für das zukünftige Hörgerät deiner Eltern, das wichtigste Motiv für die Kissen und Poster in deinem Kinderzimmer, der Fels in der Brandung deiner Jugend und der Inhalt deiner ersten feuchten Träume. Natürlich kannst du in diesem Satz wahlweise *NSYNC mit Backstreet Boys austauschen, aber um die geht es jetzt nicht.

Der Spot ist heute auf *NSYNC und ihr Sternchen gerichtet. Denn die zwei brennendsten Fragen zu der Boyband um Justin Timberlake könnten dir heute endlich beantwortet werden: 1. Wie zum Teufel konnte diese Band so erfolgreich werden? Und: 2. Warum zum Geier haben sie diesen nervigen Stern in ihrem Bandnamen?

Um das Ganze etwas spannender zu machen, spielen wir eine Runde X-Faktor: Das Unfassbare. Hat sich diese Geschichte wirklich so zugetragen, oder wollen unsere Autoren Sie nur hinters Licht führen?

Damals, vor langer Zeit, als die fünf Sunnyboys um Justin Timberlake noch unschuldig und unbekannt waren, trafen sie in der mysteriösen Stadt London auf einen Zauberer. Er stellte sich als Illusionist und Uri Geller vor. Dass ihm eines Tages eine große TV-Karriere in Deutschland blühen sollte, konnte damals noch niemand ahnen. Der Zauberer blickte die fünf Jungspunde an und sagte der Legende nach: „Ich sehe was. s hat mit Sonnen oder Sternen oder irgendwas Astronomischen in deiner Karriere zu tun.“ Kurz danach verbog er ein paar Löffel.

Ganz benommen von der Zauberkraft, die ihnen entgegenschlug, setzten sie sich gemeinsam hin und der Zauberer malte auf eine Serviette den Namen NSYNC und ein kleines Sternchen dazu. Den hoch kreativen Bandnamen, der sich aus den Anfangsbuchstaben der Fünf zusammensetzt, gab es zwar schon, aber das Wichtigste, das Sternchen, das war neu. Eben diese Serviette steckte sich Justin Timberlake danach in seine Hosentasche, immer noch ganz verblüfft von dem verbogenen Löffel.

Uri sagte zu ihnen: Wenn ihr dieses Sternchen auf euer erstes Album packt, geht ihr direkt auf die Nummer eins. Die Jungs nickten und ihre Wege trennten sich. Ein paar Monate später zauberte Justin in einem willkürlichen Moment des Brainstormens, in dem alle bereits verzweifelt ihre wunderschönen Köpfe mit ihren zarten Händen stützten und einfach nicht wussten, was DAS Alleinstellungsmerkmal der Band sein sollte, die besagte Serviette aus der Tasche. Sofort waren alle von dem Anblick des Stars geblendet. Also etablierten *NSYNC den Stern direkt in den Bandnamen, erreichten immerhin die Nummer zwei der Billboard Charts und wurden die erfolgreichste Boyband in Amerika. Geschichte zu Ende.

Nun: Wahr oder falsch? Natürlich hätten wir uns diese Geschichte nicht besser ausdenken können, doch bis auf ein paar blumige Umschreibungen, entspricht sie tatsächlich der Wahrheit, wie Joey Fatone (so etwas wie der Kevin der Backstreet Boys) und Uri Geller selbst jetzt in einem Interview mit der Huffington Post erzählten. Joey (Kevin), sagt zwar, er sei sich nicht sicher, ob das Uris Idee war oder ob er all das nur voraussagte, Uri hingegen ist felsenfest davon überzeugt, dass die Idee von ihm kam. Wir sind sehr glücklich, dass sich all das genauso zugetragen hat.

Danke für die Aufmerksamkeit. Präsentiert von Jonathan Frakes.