DJ Koze ist nicht optimierbar.

Warum DJ Koze nicht für schnellen Sex zu haben ist und andere Privatangelegenheiten in unserem Interview.

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22 März 2013, 10:30am


Foto von Christoph Voy

Wie hat es dieser DJ Koze nur angestellt, dass ihn jeder liebt? Dass er seinen kauzig-versponnenen, auf sämtliche House/Techno-Standards scheißenden Anti-Peaktime-Sound verschrauben kann und er damit ein ums andere Mal von aller Welt abgefeiert wird. Schon klar, im Prinzip haben wir uns die Antwort gerade selbst gegeben. Er ist einer der wenigen, die sich in einer Welt des elektronischen Malens nach Zahlen wirklich etwas trauen. Aber trotzdem, es gibt ja immer noch genug gegen den Strom schwimmende Techno-Autisten da draußen, deren Namen du noch nie gehört hast. Was hat Koze, was die nicht haben? Vielleicht liegt es an seinem Charme, an seinem Hanse-Humor oder seiner bescheiden gebliebenen, weltmännischen Weisheit. Vielleicht aber auch wirklich einfach nur daran, dass sein Sound so geil ist. Der Sound seines neuen Albums zum Beispiel, das genau heute auf Pampa Records veröffentlicht wird und über das wir neulich mit ihm gesprochen haben.

Noisey: Dein neues Album heißt Amygdala, so wie das neurologische Zentrum der Angst. Warum? Es ist doch gar nicht angsteinflößend.
DJ Koze: Nee, aber Angst machte dieses Album. Angst ist eine Triebfeder in meinem künstlerischen Schaffen. Mehr als die Freude oder die gute Laune.

Welche Angst ist das konkret?
Die Angst, kein gutes Album zu machen oder generell keine gute Musik zu machen.

Warum macht man dann nicht einfach gar kein Album?
Tja ... weil ich keine Kinder habe. Ich muss irgendwas hinterlassen. Man muss sich irgendwie verewigen, das ist die Idee. Plus, ich wüsste gar nicht, was ich sonst machen sollte. Das ist das einzige, was ich halbwegs kann.

Warum machst du keine Kinder?
Na, weil ich so viel Musik machen muss, haha. Außerdem weil meine Ohren klappern. Ich hab so ein Ohrenproblem. Da ist so ein Nachklappern nach jedem Sound. Wenn da jetzt noch Kinder schreien würden, dann würde es die ganze Zeit nur klappern. Dann würde ich richtig verrückt werden.

Auf dem Album klappert es auch manchmal ein bisschen nach.
Das höre ich dann gar nicht mehr, das überdeckt sich.

Dann hörst du vermutlich dein Album ganz anders als die anderen Leute.
Stimmt. Eigentlich höre ich mein Album auch permanent, ich musste das jetzt für die Interviews unterbrechen.

Wie gefällt es dir momentan?
Fantastisch, es wird immer besser. Das ist ein Grower, am Anfang fand ich es richtig schlecht.

Wie lang muss man dem Album geben, bis es gut wird?
Na schon so ein Jahr. Man muss es schon ein Jahr lang permanent hören.

Wie lange hörst du es schon am Stück?
Sieben Jahre. Das ist das erste Album seit acht Jahren. Das habe ich sofort nach dem letzten gemacht und habe noch gewartet, ob noch irgendwas interessantes Musikalisches passiert. Aber da kam nichts und dann dachte ich mir, eigentlich kann ich es jetzt veröffentlichen.

Hast du dann das nächste Album jetzt auch schon fertig?
Nee, aber vielleicht mache ich mal wieder ein Adolf Noise-Album. Da könnte dieses Interview als Grundlage dienen, hahaha.

Es gibt einige Feature-Gäste auf dem Album ...
Die sind alle eingekauft. Ich hatte ein Budget ...

Wie groß war das?
Nicht so groß. Sieht man ja an den Gästen oder kennst du da jemanden von. (lacht) Nun, das hat sich alles mehr oder weniger zufällig so ereignet. Ich habe die ganze Zeit Musik gemacht und irgendwie fehlte das Dach bei manchen Tracks, so dass ich dachte, irgendwie muss da noch eine Stimme drauf oder irgendwas organisches, menschliches. Für Caribou hatte ich Remixe gemacht und da hab ich ihn dann gleich gefragt, ob er sich nicht vorstellen könnte, was für mich zu singen. Bei Sascha (Apparat) war das auch so ähnlich. Mit Matthew Dear habe ich mich irgendwann mal getroffen und wir haben zusammen was aufgenommen.

Es ist schon so, wenn ich Musik mache, arbeite ich gern mit Vocals. Sonst höre ich gar nicht so viel Musik mit Vocals. Mir ist es dann aber auch wichtig, dass es nicht zu muckermäßig und zu virtuos gesungen ist, sondern ich mag den Hybrid, dass es so ein bisschen trackig ist, aber trotzdem etwas organisches hat, an dem man sich festhalten kann. Man braucht das nicht immer. Aber momentan finde ich das ganz schön so, ich bin gerade in so einer verbindlichen Phase, ich finde es mit Vocals verbindlicher.

Man hat ja den Eindruck, dass es in dieser House-Szene verschiedene Denkschulen gibt, die einen mögen Vocals, die anderen halten Vocalstücke für nicht für real genug.
Die vielleicht realste Housenummer Round Two auf Main Streat ist doch das schönste Lied überhaupt und die Mutter aller House-Songs. Wenn mich jetzt einer fragen würde „Magst du House-Musik mit Vocals?“ – würde ich erstmal denken, das hört sich Scheiße an. Das klingt so nach: ‚Wir haben hier nen Beat und brauchen da noch was. Kann die nicht singen? Lad die mal ein und dann soll sie was mit ‚Deeper Feelings’ und ‚Motions’ und ‚Moments sind deep’ und so singen.’ Ich finde, es ist ein schmaler Grat, wann sich Vocals über Tanzmusik gut anhören oder das Lied auch noch auf eine höhere Umlaufbahn bringen.

Muss es sich nur gut anhören, oder muss es auch etwas aussagen?
Es muss das Lied besser machen. Ich habe die Stücke des Albums mal als Instrumentals vorbereitet und ich muss sagen, manchmal fehlt da was ohne Vocals. Die Stücke sind natürlich um die Vocals herumarrangiert, aber das hat mich schon befriedigt, dass es nicht besser wird, wenn ich den Gesang rausnehme. Und es ist ja auch sehr soft, du bekommst das ja in homöopathischen Dosen, man wird ja nicht zugetextet. Und da sind ja auch viele instrumentale Strecken dazwischen. Da hast du fast vergessen, dass Apparat singt und dann kommt er plötzlich noch einmal. So was mag ich. Ich muss ja nicht das ganze Material benutzen, weißte? Wenn die Egozentriker sich da ausscheißen und mich mit ihrem Text vollmüllen, muss ich das ja nicht alles benutzen. Kann ja auch nur die zwei Zeilen benutzen, die sich gut anhören.

Von Hilde Knef hast du dich aber schon gern zutexten lassen, oder? Das scheint gerade sehr in Mode zu sein. Hans Nieswandt hat sich ja auch gerade ausgiebig mit dem Thema beschäftigt.
(leicht genervt schnaufend) Das Stück ist schon drei Jahre alt. Robag Wruhme spielt das schon seit 2-3 Jahren. Das ist ein kosmischer Schnellschusszufall gewesen.

Du sollst beim Schreiben zufällig auch betrunken gewesen sein.
Ich war in so einem Rotweinrausch und habe die alten Spuren von Hilde wieder gefunden. Ich hab auf der Computertastatur noch diese Dinger eingespielt und natürlich habe ich da jetzt noch am Sound was gemacht, weil das zu schrill war. Mein Ohrenklappern, wie gesagt. Hans kam erst später damit, was aber auch egal ist. Aber ich dachte mir auch, ‚Oh Mann, jetzt muss ich mich rechtfertigen, nur weil das schon so lange hier liegt.’ Es ist jetzt nicht so, dass Hilde mir alles bedeutet, aber es gibt nicht so viele deutsche Sänger, die so eine Wahrhaftigkeit für mich ausstrahlen. Udo Lindenberg, das erste Album. Oder Manfred Krug oder Hilde oder Tocotronic. Das sind so Sachen, da läuft das erste Wort und ich bin sofort verfallen wie so 'ne Schlange dem Flötenspieler. Ist mir fast egal, was dann passiert. Es stimmt einfach, da singt einer und spricht dabei mit mir. Da bin ich nicht misstrauisch wie bei anderen Sängern. Wenn einer in deutscher Sprache durch die Boxen kommt, habe ich immer das Gefühl, der will was von mir, der will mir was Schlechtes. (lacht schallend auf)

Könnte natürlich sein, dass die sehr unschuldige, kindliche Frühwahrnehmung solcher Künstler das Bild zurechtlegt, mit dem du sie auch im Alter noch verbindest. Diese Skepsis ist ja auch ein Prozess, der sich in deiner eigenen Biografie erst entwickelt.
Außerdem ist die Messlatte sehr hoch. Wenn man mal Manfred Krug gehört hat, dann kannst du da nicht mit „Du bist die perfekte Welle“ kommen. Oder das ist einfach nicht meine Sprache und ich kann den Code nicht aufsplitten. Das trifft sicher viele, sonst wäre es ja nicht erfolgreich und die sagen: ‚Das ist ja genial, mit der Welle. Das ist mein Lebensgefühl.’ Aber das ist überhaupt nicht mein Lebensgefühl. Meistens will ich auch gar nicht, dass einer mein Lebensgefühl besingt. Ich möchte, dass Sachen aus sich heraus da sind und ich darf die hören und im besten Fall sind die dann auch noch verschroben oder haben Brüche – wie Hildegard Knef. Das war ungehört für mich – ich hab das ja auch erst etliche Jahre später gehört. Als wir in unserer harten Kifferphase waren, da haben wir das richtig gefeiert: ‚Was ist das denn mit Hörspielen am Anfang und alles so tight und mit Breaks, das hört sich an wie Motown, das ist so trocken und jeder Satz sitzt.’ Und Hilde steht für diese Brüche und auch für Irritationen und Humor und Deepness und Darkness und Kaputtheit, Selbstbewusstsein, Zweifel – und das ist selten, dass das alles so zusammen kommt.

Du hast Erfahrung sowohl in einer Band als auch als DJ. Welches Modell ist empfehlenswerter?
Erfolgreicher DJ, der mit einer Band reisen kann. Also mit einer Entourage. Das ist das Geilste. Dann musst du nicht alleine reisen, das ist nämlich echt trist als DJ. Gleichzeitig ist es aber geil, alleine Musik zu machen. (lacht) Dann musst du nicht die ganzen anderen Egos noch bedienen.

Hast du eine Entourage?
Eine Entourage habe ich irgendwie noch nicht. Hamburg ist da nicht die Stadt für. Köln auch nicht. Frankfurt hat das erfunden mit Sven Väth. Sven Väth kommt, dann geht die Tür auf, dann kommen erstmal zehn Leute rein, dann kommt Sven Väth, dann kommen noch mal zehn Leute und dann geht die Tür zu. Jeder dritte trägt eine Plattenkiste. In Hamburg würde jeder sagen: „Bist du bescheuert, ich trag doch deine Kiste nicht. Außerdem hab ich kein Bock, mit zwanzig Leuten einzumarschieren.“ (Auflachen) Hamburg hat nicht so ein ausgeprägtes Kastenwesen wie Frankfurt.

Dort regiert der Individualismus.
Ja, oder man ist eher auf Augenhöhe. Also wenn man überhaupt Freunde hat, dann auf gleicher Augenhöhe. Aber meistens hat man nicht mal Freunde in Hamburg.

Apparat hat den Schritt vom DJ zur Band gemacht – käme das für dich in Frage?
Er hat das gemacht, weil er sich unterfordert vorkam auf der Bühne. Und er meinte, um gut auf einer Bühne zu sein, brauchst du mehr als zwei Hände. Was auch echt logisch ist. Wenn du nicht wie Matthew Herbert oder Jamie Lidell ein Improvisationsgenie bist, dann hast du da nur so'n Ableton Live und einen Controller und dann kommt dir das so vor als ob die Deckung nicht stimmt, vom Eintritt und dem, was du bringst.

Und du bist nicht unterfordert?
Als DJ nicht, nee. Aber wenn ich mir was ausdenken sollte, worauf ich vielleicht Lust habe, für nächstes Jahr ein Live-Konzept oder so ... dann müsste man ... 'ne Entourage haben, auf jeden Fall. Ich finde, es gibt zwei Wege. Ob man musikalisch die Nuss knackt oder ob man darauf scheißt und sagt: ‚Ich hab' die Kraft der Hits.’ Habe ich jetzt vielleicht nicht. Aber wie Daft Punk es gemacht haben. Und dann hast du so ein Best-of-Medley und dann baust du halt so LED-Wände hin oder machst was mit Masken oder Hologram oder was weiß ich. Das sind die beiden Sachen, aber dazwischen ist irgendwie öde.

Ist Kozes Musik eigentlich besser dazu geeignet, sie konzentriert zu hören oder eher unbewusst darauf zu tanzen?
Ich hab das bei diesem Album versucht so hinzukriegen, dass meine Freundin, die mit meiner Musik überhaupt nichts anfangen kann, oder die überhaupt nichts mit Musik zu tun hat, dass sie das hören kann, auch wenn sie nicht jeden Klang analysiert und dass gleichzeitig der Keys-Leser damit arbeiten kann. Man hört natürlich, dass da eine Aneinanderreihung von tausenden von Sounds ist, aber es ist mir wichtig, dass es gleichzeitig so einen Flow hat, dass man von weiter weg einen schlüssigen Song hört. Der Song ist am wichtigsten, ich interessiere mich überhaupt nicht für Effekte oder Frickeltum. Wenn da keine zwingende Songidee drunter steckt, dann ist es für mich uninteressant.

Jetzt hast du aber nichts zur Tanzbarkeit gesagt.
Meine Songs sind sowieso schwierig zum Tanzen. Weil sie nicht so simpel sind. Ich bin immer so beeindruckt, wenn ich so einen Track höre, der nur fünf Zutaten hat und dann denke ich mir: ‚Warum eiere ich da mit zwanzig Spuren rum?’ Ich bin dann auch verblüfft, dass dann doch DJs meine Songs auflegen und es dann doch funktioniert und ich mit fast jeder Maxi auf Platz eins bin überall. (kichert)

Warum glaubst du, bist du immer auf Platz eins?
Na ich bin doch gar nicht immer auf Platz eins. Aber jetzt wieder mit diesem Herbert-Mix. Das ist im Prinzip auch defensive Musik, die man eher so theoretisch hört und in meiner Idealvorstellung sieht so der Club aus: Nette Leute, die mit 'ner feinen Musik, ohne dass man die Peitsche rausholt, dazu tanzen. Manchmal liegt das voll daneben, manchmal liegt es aber auch genau drauf. Man würde ja jetzt erstmal nicht denken, dass das ein Clubsmasher ist. Dann denke ich: ‚Oh toll, meine Utopie ist nicht völlig unrealistisch.’

Du bist auch nicht unbedingt als Crowdpleaser-DJ bekannt. Wie gehst du mit Momenten um, in denen dir klar wird, dass die Leute nicht annehmen, was du da machst?
Tja, das verunsichert mich schon. Crowdpleasing finde ich aber auch wirklich hässlich. Vielleicht bin ich da zu alt für. Ich hab sogar eine Aversion dagegen. Das ist total unmagisch. Ein Verlangen, das sofort befriedigt wird. Das ist ja auch sexuell so. Wenn du einen netten Menschen kennen lernst: „Oh du bist ja nett.“ „Ja, ich find dich auch nett.“ „Hm ja, wir könnten doch vielleicht.“ „Ja, find ich super, lass mal ficken.“ Das ist doch total öde, oder? Da würde ich sofort weglaufen. Es muss ein befriedigender Abend werden, aber vielleicht nicht den einfachsten Weg nehmen. Ich will auch nicht, dass die Leute nach Hause gehen und sagen: „Ohhr, ist das anstrengendes, sperriges Geklöppel gewesen.“ Aber ich hab das Gefühl, ich mache da meine eigene kleine Reise und wenn man sich darauf einlässt, kann es gut werden. Ich teste das ja vor, ich bin ja der Vorkoster, ich spiel das ja nicht ab, ohne es zu fühlen und wenn man sich einklinkt, kann es toll werden, toller vielleicht auch als der schnelle Sex. Aber wenn man nicht reinkommt, das kann ich mir auch vorstellen, dann ist es halt einfach ... Scheiße. (lacht)

Du siehst den Club also nicht unbedingt als Marktplatz, zu dem die Leute Zutritt erkaufen und dann als Gegenleistung ihre Abfahrt erwarten. Du stehst dann einfach da und verweigerst ihnen die Ware?
Ich sehe mich eher so, dass ich ein anderes Angebot machen muss. Es ist nicht ganz klar, was es ist, und dafür kämpfe ich auch, dass es unklar bleibt, aber es ist vielleicht in irgendeiner Art von einer Qualität und es gibt ja links und rechts von mir genug Leute, die den Eintritt wert sind. Da muss ich ja nicht auch noch meinen Eintritt wert sein. (lacht)

Bist du schon jemals an einer Clubtür abgewiesen worden?
Nein, glaub nicht. Aber es muss ein Scheißgefühl sein, habe ich mir letztens überlegt. Da hab' ich was über die Bar 25 oder das Berghain gelesen und da dachte ich mir: ‚Wie Scheiße muss das sein, wenn du aus Spanien einfliegst und dann stehst du da und dann kommst du nicht rein, obwohl du eigentlich normal aussiehst oder vielleicht zu normal oder nicht normal genug.’ Das muss richtig demütigend sein und das knabbert doch sicher an einem. Wie kann ein Typ in zehn Sekunden mich als Menschen abweisen, ohne dass er mehr als meine Kleidung und mein Gesicht sieht. Die sagen ja auch nicht, du bist ein Verbrecher oder so was. Die sagen, du bist nicht geil genug. Das ist schon trist.

Letzte Frage: Warum gibt es viel mehr DJ Koze-Remixes als Remixes von Koze-Stücken?
(denkt nach) Tja, weil an meiner Musik halt kaum noch was zu optimieren ist. Wer soll denn noch über die Latte springen, also weißte? (kichert)

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