Wissenschaftlich anerkannt: Mit diesen Tanzbewegungen wirst du garantiert flachgelegt

Seht euch jetzt diese aufschlussreiche Animation an, die euch zeigt, wie ihr euch im Club bewegen solltet, um jemanden anzumachen.

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10 Februar 2017, 4:54pm

Foto im Header: Screenshot von YouTube aus dem Video "116341 1 video 3608138 rr6jcl 1" von NPG Press

Hattest du schonmal Sex? Es ist ziemlich gut. Aber wie kommst du zu Sex? Wie optimierst du die Möglichkeit, dass jemand Sex mit dir hat? Warum hast du jetzt gerade keinen Sex? Um Antworten auf diese Fragen zu finden, wenden wir uns heute an die Wissenschaft.

Genauer gesagt wenden wir uns einem Artikel zu, der heute Morgen bei Scientific Reports erschien und den Titel "Optimal asymmetry and other motion parameters that characterize high-quality female dance" trägt. Die Studie, die von einer Gruppe Psychologen der Northumbria University in England zusammengestellt wurde, versucht zu bestimmen, welche Tanzbewegungen von Frauen die Vertreter des anderen Geschlechts unwiderstehlich finden.

Es fängt mit einer sexy Beobachtung an: "Tanzen ist ein allgemeines menschliches Verhalten, das besonders im Kontext der Partnerwerbung beobachtet wird und Informationen bietet, die für potentielle Partner hilfreich sein können", halten die Forscher sexy fest. "Hier nutzen wir einen datengesteuerten Ansatz, um die Bewegungen zu bestimmen, die die weibliche Tanzqualität voneinander unterscheiden."

Einfach gesagt: Die Psychologen haben 39 Frauen in einem Raum im Norden Englands ein wenig Musik vorgespielt ("einen einfachen Rhythmus") und sie gebeten zu tanzen. Sexy. (Das spiegelt tatsächlich ganz gut das Nachtleben im Norden Englands wider, die Methodik ist also überzeugend). Dann haben sie diese Tänze mit 3D-Motion-Capture eingefangen und die Bewegungen durch Avatare animiert. Diese Animationen wurden dann einer Jury aus 200 Leuten gezeigt – 57 Männern und 143 Frauen – die die Tänzer auf einer Skala von 1 bis 7 bewertet haben (1 ist unsexy, 7 ist "Donald Glover, der 'Bad and Boujee' hört"). Da sie Avatare und keine Leute sahen, war die Jury natürlich unvoreingenommen.

OK, das ist alles in Ordnung. Nicht sexy, aber in Ordnung.

Sieh dir jetzt diese eindeutig erregende Animation an, die ideale sexy Kombination der am besten bewerteten Tänzerinnen der Studie.

Halt deine Erregung für einen Moment zurück, wir haben da noch ein paar Fragen zur Methodik. Tanzbewegungen wie die des Avatars können nicht bloß das Ergebnis eines "einfach Rhythmus'" sein. Nein, es steckt etwas viel Verführerisches hinter dem Ganzen. Laut Scientific American stammt die 125-BPM-Spur aus einem Song von Robbie Williams.

Diesem Robbie Williams:

Diesem:

Genau diesem Robbie Williams:

Das wirft bei uns eine Frage auf: Wie kann eine Person oder eine Kombination an Personen zu einem Song, der auf so natürliche Weise sexy ist, nur so tanzen?

Das hier oben ist nämlich die Kombination der schlechtesten Tänzer aller Zeiten. Es ist außerdem verdammt peinlich, dass sie sich so bewegen, wenn "Rock DJ" läuft. Es ein Affront für ihr Land und ihre Königin und dadurch wird keiner flachgelegt.

Diese Grafik verdeutlicht es noch besser:


Das Fazit ist einfach:

Bei mittleren Werten für asymmetrische Armbewegungen ist weniger Hüftschwung nötig, um dasselbe Ergebnis zu erzielen. Bei den höchsten Werten für asymmetrische Armbewegung ist jedoch wieder ein größerer Hüftschwung nötig. Wenn die asymmetrische Schenkelbewegung auf einem niedrigeren Level von –1 ist, widerfährt dem Verlauf für eine Tanzqualität von 3.1 eine Veränderung zur Rechten, sodass ein größerer Hüftschwung für alle Werte asymmetrischer Armbewegung nötig ist. 

Zu kompliziert? Hüften, Schenkel und asymmetrische Armbewegungen. Sexy. 

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