Jennifer Krause

Das erste Date mit ... Frauenarzt

Das erste Date mit Frauenarzt war die Definition von Ghettoromantik: mit Blumen, Graffiti und zweideutigen Witzen.

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04 Mai 2016, 10:00am

Jennifer Krause

In unserer Reihe „Das erste Date mit …“ gehen wir mit Musikern auf ein erstes Date, um ihnen möglichst unangenehme Fragen zu stellen, die man bei einem ersten Date so abfrühstückt, und ihnen eine Chance zu geben, sich möglichst von der besten Seite zu zeigen—genau wie bei einem ersten Date.

Nicht jeder kann von sich behaupten, vom Untergundkönig zum Chartstürmer, zum Ballermann-Star und wieder zurück zum Untergrund King transformiert zu sein. Dabei auch noch so gut wie keinen Hate für die stetigen Entwicklungen und Veränderungen zu bekommen, können noch weniger Künstler von sich behaupten. Aber Einer kann das: Frauenarzt aka. KKF aka. Gynniko aka. Dr. Sex und wie sie ihn noch so nennen.

Ebenso können nur wenige Menschen von sich behaupten, von Frauenarzt Blumen geschenkt bekommen, in Tempelhof rumgegaunert und ihr erstes Graffiti mit Berlin Crime-Rücken gesprüht zu haben. Aber Eine kann das: icke. Wenn sich das für euch jetzt wie ein wunderbares, ghetto-romantisches erstes Date anhört, dann könnt ihr euch sicher sein: das war es auch.

Sollte sich das alles zu nett anhören bis hierhin, keine Angst. Für doppeldeutige Witze und ordentlich Realtalk war natürlich auch noch Zeit. Frauenarzt ist ganz der Alte—nur besser.


Noisey: Du hast mir Blumen mitgebracht? Du bist der erste Rapper, der mir jemals zum ersten Date Blumen mitgebracht hat. Ich glaube sogar allgemein der erste Mann ...
Frauenarzt: Nein, dein Ernst? Das ist ja schwach. Ich bin halt vom alten Schlag.

Übrigens ist das gar nicht so richtig unser erstes Date. Oder zumindest nicht unsere erste Begegnung. Erinnerst du dich da dran?

[Ich hole ein Konzertticket von der „Brennt den Club ab Tour“ 2007 heraus, das ich tatsächlich bis heute aufgehoben habe.]

Da warst du? Krass Alter, das ist heftig. Ich erinnere mich tatsächlich an das Konzert. Die ganze Tour war krass gewesen. Komischerweise haben voll viele die Tour in guter Erinnerung. Die Konstellation war halt auch krass: Manny Marc, Chorus 86 mit Sexurlaub, das war perfekt gewesen.

Erinnerst du dich so gut an jede Tour? Ich mein, man kann sich doch unmöglich an jedes Konzert, das man gegeben hat erinnern.
Nein, nicht jedes. Also an die Tour erinnere ich mich sehr gut, aber auch, weil wir damals alles gefilmt haben. Wie alt warst du damals?

17. Musste auch meinen Ausweis abgeben und um 12 Uhr den Konzertsaal verlassen. War schlimm.
Lief das Konzert um 12 überhaupt noch?

Ich weiß auf jeden Fall, dass Aufpasser da waren, die sichergestellt haben, dass keine verbotenen Lieder gespielt werden.
Ja, die ganzen indizierten Sachen. Aber bei der neuen Tour wird das anders. Weil die ab 18 ist können wir auch ein paar von den alten Sachen spielen.

Freust du dich besonders auf etwas von den alten Sachen, das du endlich spielen kannst?

[Frauenarzt überlegt lange. Ich beginne zu singen:]

„Ai Caramba, dreh dich um und zeig mir deinen Tanga / ficken wie im Pornofilm hardcore auf der Veranda“—sowas?
[Lacht] Ja, auf Pornoparty freu ich mich mega. Die indizierten Songs von Liste A darf ich spielen und das werde ich auch machen. Ich bin schon gespannt, wie sich da das Publikum mischen wird. Wie viele Leute da tatsächlich das erste Mal auf einem Konzert von mir sind und diese Songs zum ersten Mal hören.

Apropos Pornoparty: Wir gehen jetzt beim ersten Date Graffiti malen. Ich hoffe du weißt, dass ich ein sehr kleines Toy bin.
Das ist gut. Toy-Style ist ja gerade voll Trend in Berlin. Die guten Sprüher sprühen gerade mit Absicht toy. Ich bin jetzt auch nicht wirklich gut. Ich bin kein krasser Sprayer oder so. Ich hab' früher sogar selber mit Absicht toy gemalt. Meine Tags waren dann so ein B dann einen halben Meter weiter ein Punkt dann wieder einen halben Meter weiter das C in ganz hässlicher Schrift so und dann wieder einen halben Meter weiter der andere Punkt. Aber ich hab' auch Züge gemalt und sowas. Aber diese Nervenkitzel-Geschichten mit stundenlang im Yard hocken und warten, das war überhaupt nicht mein Ding.

Du bist eher jemand für die schnelle Nummer?
Haha, ja. Ich hab' immer mehr die Aktionen gemacht: Wollen wir 'ne Ubahn malen? Ja, cool. Alt-Tempelhof reingehen, da steht jetzt eine, wir haben fünf Minuten Zeit. Dann sind wir da schnell rein, 'ne Gasknarre noch dabei gehabt, falls da einer steht, schnell rangemacht, zack zack zack und wieder abgehauen. Aber heute bin ich da voll raus.

Das einzige Toy, dass hier anwesend ist, bin dann wohl doch ich. Und dann auch noch an einer legalen Wand! Aber dafür können wir jetzt auch ohne peinlich zu sein, Farben kaufen und müssen sie nicht anderen abziehen oder klauen, wie es die realen Leute machen.
Mir wurde auch heute erst gesagt, dass legal malen was für Schwuchteln ist. Ist mir fast schon wieder die Laune vergangen [lacht]. Aber wir können da ja auch ein bisschen Revolution reinbringen und crossen einfach die geilsten Bilder, die es da gibt. Dann hat's schon wieder ein bisschen Gangsta-Touch. Ich hab' auch schon ewig nicht mehr gesprüht, das letzte Mal ist wirklich sehr lang her. Aber ich hab schon die ganze Zeit wieder Bock. Als ich zuletzt hier im Taggen4life war, hab ich mir vorgenommen: Sobald die Sonne wieder scheint, geh ich wieder sprühen.

Du bist ein Mann, der sein Wort hält. Das ist ja auch gut zu wissen, von Date her. Dann suchen wir jetzt Farben aus. Was ist deine Lieblingsfarbe?
Schwarz! Aber nur schwarz geht ja nicht. Bei Graffiti bin ich also eher der Chrome-Silber-Schwarz-Mensch. Und dann noch eine kleine Farbe, die so ein bisschen raussticht. Hitzerot zum Beispiel. Das war die geilste Farbe. Damit hab' ich früher die ganzen Space-Tags gemacht.

Also ich mag Kupfer. Aber was mal ich denn? Ich kann doch nicht einfach BC malen. Das ist ja rufschädigend für euch!
[Lacht] Warum nicht einfach Nina?

Voll langweilig! Ich brauch doch einen Writer-Namen! Was hast du denn gemalt?
Ich hab eigentlich immer nur BC gemalt. Ansonsten eben Space. Damals gab es ja noch nicht so viele Graffitisprüher. Da konnte man sich noch so geile Namen aussuchen. Heute ist ja schon fast alles vergeben.

[Nach kurzer Diskussion wird beschlossen, dass ich „KKF“ male und Frauenarzt „Nina“—schließlich befinden wir uns hier immer noch auf einem Date und es gilt, die Dame zu beeindrucken und ihr zu schmeicheln. Wir machen uns auf den Weg zu einer Wall of Fame am Tempelhofer Rand]

Da haben wir jetzt gut eingekauft. Gab es etwas, das du dir erstmal gegönnt hast, nachdem der große Erfolg da war?
Also meine erste große Investition war ein Haus. Ich finde, das ist das Praktischste und Sinnvollste, was man machen kann wenn man Geld hat. Es gibt so viele Leute—vor allem Rapper—die ihr Geld für jede Scheiße ausgeben. Die holen sich ein krasses Auto oder kaufen sich krasse Uhren und so Kram.

Louis Vuitton und Givenchy sind ja das neueste Thema im Deutschrap.
Ja, Gucci und sonstwas. Und dann gucken die dich an, wenn du halt so aussiehst wie ich. Wir haben sowas schon erlebt, dass irgendwelche anderen krassen Rapper kamen, die hatten dieselbe Tourbegleitung und haben die dann gefragt: „Was ist denn mit den Atzen los? Wie laufen die denn rum? Die haben ja gar keine Markenklamotten! Ich dachte, die wären voll reich und so.“ Ja, die Atzen haben sich halt Häuser gekauft.

Hattest du mal einen „richtigen“ Beruf?
Ich hab mal gemalert, also aufm Bau. Ich hatte da aber meine eigene Strategie: Ich habe immer so ein Jahr gearbeitet, weil dann gab es ein Jahr lang Arbeitslosengeld, was damals wirklich viel war. Heute gibt es ja nur noch Hartz lV. Das war fast derselbe Verdienst, wie wenn du gearbeitet hättest. Nach dem Jahr gab es dann nur noch Arbeitslosenhilfe, was weniger war. So hab ich das dann immer gemacht: Ein Jahr gearbeitet und dann ein Jahr frei gehabt, wo ich mich dann auf Musik konzentriert habe. Der Grund dafür war aber auch, dass ich noch Schulden abbezahlen musste, die ich niemals hätte begleichen können mit einer Ausbildung. Und nachdem das dann mit der Musik ja ganz gut geklappt hat, hab ich dann einfach damit weitergemacht.

Hat sich ja gelohnt.
Ein riskanter Werdegang. Es gibt ja viele Leute, die den Wunsch haben, mit Musik Geld zu machen. Bei mir war das ein ziemlicher Struggle. Ich wusste, die 50 Kassetten werde ich schon irgendwie loswerden, damit ich ganz gut über die Runden komme, zusätzlich zum Arbeitslosengeld. Ich hatte nicht geplant, viel Geld mit Musik zu machen, sondern einfach hier und da ein bisschen Geld dazuzuholen.

Was wäre denn ein Grund gewesen, Musik sein zu lassen und doch lieber einen „normalen“ Job zu machen?
Ich kann mir vorstellen, dass es einen Punkt gibt, wo man einen anderen Job machen muss, aber ich finde, das heißt nicht, dass man Musik komplett aufgeben muss. Ein ganz gutes Beispiel ist MC Bogy. Der hat in seinem Leben noch nie Musik aufgegeben und hat vermutlich auch keine großartigen Möglichkeiten, was andere Berufe angeht. Aber er probiert, seinen größten Verdienst mit Musik zu bestreiten. Es gibt halt die Leute ... und die Leute. Es gibt Macher-Typen und Typen, die gemacht werden wollen. Und ich zähl mich selbst mehr zu einem Macher-Typ.

Haha, das ist ein Spruch, den mein Papa auch immer bringt!
Ja? Das passt ja auch ganz gut für unser Date. Man sagt ja, Frauen würden sich Männer aussuchen, die ihrem Vater ähneln. Hat ein bisschen was perverses, aber macht schon Sinn. [Beginnt plötzlich eine Männergruppe, die vor uns aus dem Park kommt anzuschreien]

Aha, ist es schon soweit? Wird jetzt schon abgestochen?
Haha nein, das sind alte Bekannte. [Wir kommen an ein Türchen, das den Zugang zum Park versperrt] Ach, muss man jetzt hier bezahlen um reinzukommen?

Lass uns einfach rüberklettern. Dann sind wir wenigstens ein bisschen crime heute.
Ja, lass klettern. [Wir bemerken, dass das Türchen offen ist und fühlen uns ein wenig dumm, lachen aber herzlich.] So dumm. Früher hat hier so ein Typ im Wohnwagen gewohnt, der immer die Sprüher verjagt hat, als das noch nicht legal war. Jetzt müssen wir uns den richtigen Platz aussuchen. Wen crossen wir jetzt am besten? Hier dieser ACAB, der ist über fame. Der ist überall! Wir bomben jetzt hier die ganze Wand voll.

[Wir beginnen zu malen und alle sind sehr konzentriert. Es wird entschieden, wem welche Seite gehört—Frauenarzt bevorzugt anscheinend die linke Seite, zumindest was Wände angeht. Er stellt sich als äußerst geduldiger und hilfsbereiter Mann heraus.]

Geh mal lieber ein bisschen mehr nach rechts. Ich bin da so groß, kann sein, dass ich sonst zu tief in dich reingehe.

[Kurze Stille, dann brechen alle in Gelächter aus.] Wow. That's what she said. Urteilend von deinem Ruf, hätte ich dir so viel Gentleman-Verhalten nicht zugetraut.
Mit dem Frauenarzt eilt einem ja doch ein gewisser Ruf, beziehungsweise ein Image voraus. Damit spiel ich natürlich auch, wenn man sich jetzt den Titel „Mutterficker“ auch mal anhört. Aber wenn man mal etwas mehr in die Materie reinschaut und sich mit mir auseinandersetzt, sollte man bei mir auch merken, dass ich kein Frauenfeind bin. Im Gegenteil.

Auf dem Remix-Album hast du ja auch auffällig viele Features mit Frauen, denen du auch viel Support auf Facebook und Co. gegeben hast. Ist Frauenarzt etwa ein größerer Feminist als man denkt?
Ich glaube, viele Feministinnen feiern mich. Meine Musik steht eigentlich viel mehr für sexuelle Befreiung als für sexuelle Erniedrigung. Natürlich ist meine Musik sexuell—aber nicht sexistisch. Ich behandel einfach Sexualität offen. Es ist für mich immer erstaunlich, wie viel bei Gewalt und Drogen durchgeht, aber sobald es um Sex geht, ist es das große Tabu.

Man sollte auch dazwischen unterscheiden, was in einem Lied gesagt wird und was tatsächlich vorgelebt wird. Beispielsweise rappst du ja zwar über Frauen in einem sexuell expliziten Kontext, andererseits supportest du Frauen, featurest sie und setzt dich für sie ein, wie beispielsweise bei Haiyti oder SXTN.
Mein DJ auf der Tour ist zum Beispiel auch eine Frau. Ich hab drei Frauen mit auf Tour—eigentlich bin ich nur mit Frauen unterwegs [lacht]. Das sieht bei vielen anderen Rappern anders aus. So frauenfeindliche Sachen habe ich auch nie gemacht, selbst zu alten Zeiten nicht. Zu einem sexuellen Akt gehören ja auch immer zwei. Ein frauenfeindlicher Text würde da anders drüber rappen als ich das getan habe.

Naja also „Meine Frau geht rum wie ein Bier / jeder darf mal kosten doch dann zu mir“ spricht jetzt nicht unbedingt für einen gleichberechtigten sexuellen Akt.
Aber das war auch von Orgi. Und das war ja auch ein Comedy-Ding mit dem Titel „Teilen macht Spaß“ und so, das ist ja auch witzig gemeint. Man darf auch nicht vergessen, dass wir damals 20 oder so waren als wir das gemacht haben. Obwohl Orgi mit „Hass Frau“ und so schon so Dinger gemacht, die frauenfeindlich waren. Dadurch, dass ich viel mit ihm zusammen gemacht hab, bin ich da oft in den selben Topf geworfen worden. Ich habe mich aber eigentlich recht früh davon distanziert. Dieses ganze Anti-Frauen Ding ist halt nicht mein Ding. Ich würde sagen, ich bin eher frauenverherrlichend.

Als ich 15 war, sind wir auf Hausparties immer am krassesten zu diesen Liedern abgegangen und haben uns auch krass gefühlt.
Meine Konzerte waren auch immer gut besucht von Frauen. Das ist bei anderen Rappern ganz anders. Pures Männerpublikum, die alle da rumstehen und ihr Handy hochhalten. Bei mir haben die Frauen schon immer mitgefeiert. Und meine Texte haben auch das ein oder andere Mal eine doppelte Botschaft ... Hey, du machst das richtig gut. Viel sauberer als ich. Wirst du high? Von der Farbe?

Nee, du?
Nee, aber vielleicht kommt es noch.

Drogen sind bei dir in der Musik ja eigentlich gar kein Thema. Wo doch jetzt alle über Hustensaft und Koks rappen.
Sportbooster sind meine Droge. Aber eine gute Geschichte zum Kiffen hab ich. In L.A. hab' ich mir mal diesen Schein machen lassen, dass du medizinisches Marihuana kaufen darfst. Und Alter, als ich mir das das erste Mal reingeballert hab, das hat mich so weggehauen. Ich bin jetzt auch nicht der Superkiffer. Aber das war sehr lustig. Ich war da mit meinem Kameramann damals und wir waren mit den anderen Jungs in der Lobby verabredet, um zu den Universal Studios zu fahren. Das war das erste Mal, dass ich mir da Gras geholt habe. Und dann haben wir im Hotel auf dem Balkon uns 'ne Tüte gerollt. Wir haben so drei verschiedene Sorten gehabt und wollten sie alle mal ausprobieren. Und wir saßen da auf dem Balkon und rauchen das so und merken: Alter, wir können jetzt nicht in die Lobby gehen. Es geht überhaupt nicht klar. So straff gewesen. Und wir waren uns ganz sicher, dass man uns das auch ansieht.

Hat man bestimmt auch. Vor allem, weil man sich dann extra auffällig verhält, wenn man ganz normal wirken möchte!
Ey wirklich! Und wir waren so high und sind in diese Universal Studios gegangen und es war einfach Halloween und überall sind diese ganzen Freaks rumgerannt mit so Kettensägen und es war abends gewesen und du hattest so das Haus mit Freddy Krüger, wo einfach 50 Freddy Krügers drin waren. Das war wirklich einer der geilsten Turns, den ich je erlebt habe.
Hey, du machst das richtig gut. Viel sauberer als ich.

Aaaaach, hör doch auf. Danke, du hast aber schließlich auch mit den Schatten geholfen! Mir gefällt das Herz als i-Punkt bei dir aber auch besonders gut.

Es hat halt aber 'nen Riss drin. Aber das macht es noch realer. Herzen brechen auch. Und ich bin auch wirklich in dich reingegangen [lacht].

Macht nichts. Darauf musste ich mich ja einstellen. Sieht aber gut aus!

So vom Bombing und der Zusammenarbeit her finde ich, sind unsere Bilder schon mal das perfekte Paar.
Ja ... bis dass der Cross sie scheidet.


Mutterficker erscheint am 06. Mai bei Proletik und und kann bei Amazon, iTunes oder hier irgendwo bestellt, gepumpt und danach geliebt werden.

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