Grafik von Samazing, Bildermaterial via hausgemacht | Flickr | simpleinsomnia | COD Newsroom | CC BY 2.0 |

Die ultimative Einführung ins Wiener Fortgehleben (0 ECTS)

Hier der einzige Guide, der dir ganz bestimmt das Loco ans Herz legt.

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Okt. 3 2017, 1:06pm

Grafik von Samazing, Bildermaterial via hausgemacht | Flickr | simpleinsomnia | COD Newsroom | CC BY 2.0 |

Serwus und Grüß Gott in Wien, lieber Zukunfts-Wiener. Wahrscheinlich hat dich dein Notenschnitt oder die Tatsache, dass das nächste Kino mindestens 30 Minuten Autofahrt weg von deiner Heimat ist, nach Wien gebracht. Das sind eventuell beides keine edlen Migrationsgründe, aber was soll man schon groß erwarten, wenn man vom Land in die "Großstadt" kommt. Was zählt ist: Du bist hier. Willkommen.

Vielleicht blickst du diesem Kapitel in deinem Leben optimistisch entgegen – falls ja, dann rate ich dir, jetzt damit aufzuhören. Freude, Glück und Zuversicht sind für Wiener ungefähr so cool wie die U6. Ich habe auch nie verstanden, warum gerade die U6 (die U1 stinkt ja viel mehr) oder warum genau freundliche Menschen als lästig empfunden werden, aber man nimmt hier Sachen einfach hin. Solltest du selbsternannter Nihilist oder einfach ein pessimistischer Mensch sein, dann wirst du wahrscheinlich sehr schnell Freunde finden. Wiener Beziehungen funktionieren über und mit Hass. Michi Buchinger und der Erfolg seiner Hassliste approves (Ja, er ist Neo-Wiener).

Wiener zu werden, ist nie einfach. Egal, ob du wirklich aus dem Ausland kommst oder einfach nur vom Land – deine Einheimischen werden dich in sechs bis zwölf Monaten verächtlich bis verwundert ansehen, weil du Wörter und Phrasen wie "Oida", "Wappler" oder "Eine Stadt muss multikulturell sein" sagst. Aber das ist OK, denn dann weißt du, dass du zumindest in der Hauptstadt nicht mehr schief angeschaut wirst. Du wirst Nicht-Wiener in der Regel beschränkt bis seltsam finden, es sei denn, du kommst aus einer noch cooleren Stadt wie zum Beispiel Berlin. Dann nicht. Dann wirst du Wien nicht sehr urban finden, sorry.

Jedenfalls werden besonders am Anfang vor deiner Ausbildungsstätte andere Nicht-Wiener stehen und dir Partys und Locations auf einem Flyer andrehen wollen. Erste Regel: Partys, die per Flyer vor der Bildungsstätte beworben werden, sind whack. Überraschung. Dasselbe gilt für Plakate, die in der Bildungsstätte hängen. Es gibt eine große Ausnahme im Flyer-Game und die wäre:

Loco, Ride Club und die U6 Nussdorferstraße

Die Autorin vor drei Jahren im Ride Club. Alle Fotos von der Autorin.

Wahrscheinlich werden dir Leute sagen, dass du nicht hingehen solltest. Ich bin nicht dieser Mensch. Als Migrantin kann ich dir nur schwer raten, unbedingt ins Loco und Ride Club zu gehen – du hast ab jetzt ein Jahr Zeit, es zu tun. Ab einem Jahr Wien-Aufenthalt, kannst du nicht mehr wirklich ins Loco und Ride Club, weil dann alle Wiener (zurecht) die Nase rümpfen.

Du solltest da hin, weil der Alkohol deinem Budget entspricht (Cocktails aus Billig-Wodka für 50 Cent) und auch deine Notgeilheit hier vermutlich auf Echo stoßt. Es spielt Radio-Musik, aber das ist gar nicht so schlimm nach versoffenen fünf Euro (also zehn Billig-Cocktails) und diese Cocktails werden deinen inneren Sexgott mit peinlichen Moves channeln. Es wird auch einen Fotografen geben, der genau das (sowie sämtliche Schmuserein) mit einer schrecklichen Kamera festhält und du wirst für die nächsten fünf Jahre immer wieder mit diesen Fotos konfrontiert werden, weil deine Freunde Arschlöcher sind. Aber damit du eben solche peinlichen Abbildungen von dir bei deiner Hochzeitsfeier hast, sind eben Loco-Besuche fast schon obligatorisch.

Außerdem lernst du dort andere Nicht-Wiener kennen, die genau in deiner Situation sind. Wienern, die hingehen, würde ich an deiner Stelle nicht vertrauen: Sie sind alarmierend untervögelt, pleite und/oder abgekapselt von den Wien-Trends, was bei so einer Dorfstadt wie Wien eine kaum mögliche Leistung ist.

Wo: Ride Club & Loco – U6, Nussdorfer Straße

Partys, die österreichische Bundesländer im Namen tragen, studium.at- und Studentenheim-Partys

Also, lieber Neuling: Solltest du aus Österreich, aber nicht aus Wien sein, wird besonders die Seite www.studium.at (ehemalig: www.heimfest.at) eine Rolle für dich spielen – wenn du das denn möchtest. Auf studium.at wirst du nicht nur Studentenheim-Plätze finden, sondern auch Informationen zu Partys wie "Hörsaal Poker Series" oder "Burgenland Rocks" im U4. Das ist vielen Wienern und Neo-Wienern zu uncool und damit meine ich original alle Menschen, die nicht aus den Bundesländern kommen.

Aber: Du bekommst auf diesen Partys eine ordentliche Portion Heimat und das kann besonders am Anfang in Wien helfen. Die Quintessenz vom Studium-Flair liegt auch in diesen Partys begraben. Es gibt quasi keine anderen Partys, wo so eine arge und besoffene Studentendichte ist. Ich halte es auch für deine persönliche Entwicklung wichtig, dass du lernst, warum es eine Scheiß-Idee ist, mit Menschen aus dem selben Bundesland und mit dem selben Bildungsstand zu ficken. Damit du diese Erkenntnis gewinnen kannst, ist es wichtig, auf solche Erstsemestrigen-Studenten-Bundesland-Feste zu gehen, die auch ehrlicherweise mitunter die Wildesten sind (es sind einfach TU-Feste, nur immer woanders). Erwarte dir einen Altersdurchschnitt von 19 und Heulkrämpfe nach dem One-Night-Stand.

Wo: Ottakringer Brauerei– U6, Josefstädter Straße
U4 – U4, Meidlinger Hauptstraße
Studentenheime und Unis – auf www.studium.at findest du alle kommenden Events.


Das Biz hinter der Ausbildung:


Charlie P's, Dick Mack's und andere Pubs/Beisl

Eine weitere Möglichkeit, sich mit anderen Menschen aus Nicht-Wien zu vernetzen (= abzustürzen), sind Irish Pubs in Wien. Charlie P's bei der Hauptuni ist zum Beispiel schon immer ein Schnitten-Ort mit hoher Aufrissdichte. Jeder, der schmusen will, wird auch schmusen – und zwar sehr international. Deutsche, Engländer, amerikanische Rucksack-Touristen, aber auch verirrte Wiener treffen in diesen Lokalen aufeinander. Zu viele Wiener braucht man sich aber auch nicht erwarten, da Wiener lieber in die lokale Version eines Pubs gehen, also in ein Beisl. Im Dick Mack's reißt man eher die Klotüre als Menschen auf, aber wer systematisch aufreißen kann und will, wird wahrscheinlich auch da glücklich. Pubs sind überall in Wien verteilt und es spielt Rock und Indie.

Beisl sind auch überall und sie spielen von gar keiner Musik bis österreichische Vollsuff-Musik so ziemlich alles. Und Rock und Indie. Beide Arten von Lokalen werden von Männern besucht, die so etwas wie einen Bart haben, was sich dann automatisch cooler und reifer anfühlt, als Feste mit dem Altersdurchschnitt von 19 Jahren. Weiters gäbe es noch das Travelshack, welches man am besten komplett im Notstand (Alkohol und Sex) aufsucht. Ein Vertreter von der Kategorie Studentenbeisl ist auch noch der Bettelstudent, da er wundervolle Partys wie z.B "Italo-Schlager" hostet und regelmäßig von Menschen jedes Alters besucht wird. So oder so: Für deine Wien-Experience gehört zumindest ein Besuch im Pub oder Beisl dazu. Profi-Tipp: Je näher an einem Heim, desto früher geht es dort zu.

Wo: Dick Mack's – U4, Schwedenplatz
Charlie P's – U2, Schottentor
Bettelstudent – U4, Stadtpark
Living room (ehemalig: La Boule) – 2/5, Albertgasse

B72, celeste, Dual und weitere artsy Sachen

Das B72 von Außen.

Falls du nach Wien gekommen bist, um dich auch cooler und besser zu fühlen, als du es in deiner Heimat getan hast, hat natürlich auch Wien für dich Orte, wo du den kennenden, linken Freigeist-Künstler und nicht den Teilzeit-Alkoholiker, der du in Wirklichkeit bist, spielen kannst. Indie und experimentelle Musik sind in Wien groß, weil sanftes oder nicht nachvollziehbareres Gedudel impliziert, dass man eine artistische Seele hat. Alle anderen sind quasi Idioten, da sie entweder monotone Drogenmusik (Techno bis Psy), oder sexistische Musik (Rap) hören.

B72 ist eigentlich das Einstiegslokal für alle, die sich später ganz schwarz anziehen und ihren Studiengang später auf irgendetwas mit Medien oder die Angewandte ändern. Weil es ein Einstiegslokal ist, sind die Menschen auch eher jung. Später, wenn du dazu bereit bist und gerne auch ältere Menschen kennenlernst, die potenziell auch die Aufnahmeprüfung auf die Angewandte geschafft haben, geht man ins celeste oder in das Dual auf ganz ausgewählte Partys. Die Anlagen sind in beiden Lokalen übrigens eine Frechheit, aber darum geht es ja in Wirklichkeit in beiden Lokalen nicht. Also um Musik. Aber du musst schon tun, als wärst du wegen der Musik da. Das Cool-Sein in Wien ist ein bisschen kompliziert, wie du merkst.

Wo: B72 – U6, Josefstädter Straße
celeste - U4, Pilgramgasse
Dual - 48A, Burggasse/Zieglergasse

Die basic Lokale: U4, Loft, Bermuda-Dreieck und Großraumdiscos

Das Stadl im Praterdome.

Ja, auch wir in Wien haben so etwas wie Großraumdiscos. Dazu zählt zum Beispiel der Praterdome am Praterstern. Das ist da, wo das Riesenrad ist und du noch öfters mit deinen Wien-Besuchen hingehen wirst. Grundsätzlich schickt es sich nicht, in den Praterdome zu gehen, aber in deinem ersten Jahr hast du Narrenfreiheit und wenn du auf EDM-Remixe von Rihanna stehst, wirst du da Spaß haben.

Das U4 und das Loft sind sowas wie studentische Großraumdiscos oder eben Tanzlokale mit einem leicht intellektuellem Flair. Das U4 vielleicht weniger wie das Loft, aber im U4 hängen die Erstis ab. Das U4 hat wöchentliche Festl, die sich jede Woche wiederholen, was es leicht zu einem Stammlokal macht. Mehr Abwechslung bekommst du im Loft – dort gibt es Monatsprogramme und von einem Rap-Battle bis zu einer 90's-Party kann jede Nacht alles passieren. Die Größe macht es auch perfekt für eine alkoholgeschwängerte Sexualpartner-Suche und ich kenne nicht wenige Menschen, die das Loft ihr gesamtes Studium lang besucht und geliebt haben.

Das Bermuda-Dreieck ist ein bisschen der touristische Schandfleck Wiens und besteht aus mehreren – wie soll ich das nennen – Tanzlokalen. Menschen, die nie fortgehen, gehen ins Bermuda-Dreieck fort. Es wird dort versucht, einen Barcelona-Flair zu suggerieren, sodass man von Lokal zu Lokal weiterziehen kann. Das funktioniert halt in Wien generell nicht, im ersten Bezirk schon gar nicht und so ist es einfach eine vollgekotzte und von Polizisten besudelte Ecke in der Innenstadt. Mach dir und deiner Begleitung nichts vor, du wirst im Gnadenlos, im Kaktus oder eben im Dick Mack's absacken und Schmuserein haben, auf die du später nicht stolz bist. Die Musik wird in keinem der Lokale lauter.

Wo: U4 – U4 Meidlinger Hauptstraße
Loft - U6 Thaliastraße
Praterdome - U2 Praterstern
Bermudadreieck – U4 Schwedenplatz

Die G'spritzten: Volksgarten, VIEiPEE und Passage

Einheimische nennen ihn auch den VOGA.

Lass diese Lokale am besten einfach aus. Wenn du auf die Musik stehst (eine Mischung aus EDM, Rihanna, Drake und Loco-Radio), die meistens in diesen Lokalen gespielt wird, dann gehe lieber ins Loft, U4 oder ein anderes Lokal, wo die Menschen nett und offen sind und du nicht ur viel Eintritt zahlst. Solltest du Wirtschaft oder Jus studieren und Eltern haben, die deine Wohnung in Wien zahlen, damit du entspannt studieren kannst, sowie Großeltern haben, die dir ur gerne einfach mal so 200 Euro zustecken: Dann viel Spaß dort. Du wirst Gleichgesinnte und gepflegte Menschen treffen. Sofern wir mit "gepflegt" Markenkleidung meinen, was wir als österreichische Gesellschaft fast immer tun. Zugegeben: Der Volksgarten hat auch sehr gute musikalische Bookings, nach denen kann man Ausschau halten.

Es gibt dann auch noch ganz viele kleine Geschwisterlein von diesen Lokalen, die wie Schwammerl in den Innenbezirken aufpoppen. Platzhirsch, Lutz und ähnliche Konsorten. Wenn du auf sowas stehst, wirst du selbst zu ihnen finden. Es ist eigentlich auch nicht möglich, ein Jahr in Wien zu verbringen und nicht zumindest einmal in einem übertrieben g'spritzen Lokal zu enden. Die Typen und Frauen sind dort aber scharf mit ihren Hemden und Stöckelschuhen und deshalb verurteile ich keine Aufrissversuche in diesen Ortschaften. Der, der ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein.

Wo: Volksgarten – U2/U3, Volkstheater
VIE i PEE - U2, Messe Prater
Passage – U2/U3, Volkstheater

Der Underground: Fluc, Werk, Flex, Venster99 und EKH

Das genaue Gegenteil vom Volksgarten und den anderen teureren Lokalen sind die Underground-Lokale. Solltest du jemand sein, der gerne D'n'B, Tekk, Psy oder Techno hört, dann wirst du in diesen Lokalen glücklich. Außerdem schauen da drin alle scheiße aus und machen sich nichts aus Besitz. Das Venster99 und das EKH sind mit Abstand am meisten underground, dicht gefolgt vom Werk und Fluc, die man irgendwie auch kennt. Das Flex ist das berühmteste Lokal der Runde und gehört irgendwie auch zu einer Wien-Erfahrung dazu. Wie du merkst, ist der Wiener-Underground einfach ein jedes Lokal, welches nicht schwarze Ledercouchen zum Sitzen hat. Was außerdem Underground-Lokale auszeichnet: Sie werden nicht müde zu betonen, dass rassistische, homophobe und sexistische Arschlöcher bei ihnen keinen Platz haben. Das muss man irgendwie auch in Wien ständig betonen, da es hier leider nicht selbstverständlich ist, dass Lokalbesitzer Rassisten, Sexisten und Homophobe des Lokals verweisen. Während die g'spritzten Lokale bei uns also eher die Mitte-Rechts Personen anziehen, findest du österreichische Antifas in Underground-Lokalen.

Außerdem ist unser "Underground" auf zwei Händen abzählbar. Laut einer Legende wurde Wien nämlich im Jahre 1950 vom Geist Mozarts verflucht und jedes Mal, wenn ein Underground-Lokal aufsperrt, sperren drei edle Schuppen auf. Das ist eine erfundene Geschichte, aber sie hat mehr Wahrheitsgehalt als jedes "Is ma eh wurscht". Die anderen Lokale solltest du je nach Party ausfindig machen, sonst landest du unabsichtlich bei einer 155bpm-Tekk-Party, wobei du eigentlich nur auf ein Bier und Aufriss gehen wolltest. Aufreißen ist in diesen Lokalen aus offensichtlichen Gründen nicht so gut, aber sie eignen sich für deine persönliche Weiterentwicklung – deine Familie wird "Verfall" dazu sagen – und das Kennenlernen von Durchschnittswien, weil es manchmal auch wohlstandsverwahrloste Wiener ins Werk, Fluc oder Flex zieht.

Wo: Fluc – U2/U1, Praterstern
das Werk – U6/U4, Spittelau
Flex – U2/U4, Schottenring
Venster99 – U6, Alser Straße
EKH – U1, Reumannplatz

Die edlen Techno-Größen: Die Grelle Forelle, Sass, die Auslage und die Pratersauna

Ja, in Wien ist alles edler als sonst wo – so sind auch unsere berühmtesten Technoschuppen mit Ledersitzen ausgestattet und haben eigene Makava-Wodka-Drinks um 10 Euro. Ich finde, dass man alle als Neo-Wiener kennen sollte und deshalb solltest du dir dein eigenes Bild über die einzelnen Ortschaften machen. Der Durchschnittswiener wird Fan von einer dieser Ortschaften und mag die anderen dann automatisch nicht so sehr bis gar nicht. Für dein bloßes, fremdes Auge wird es kaum Unterschiede geben: Die Auslage, das Sass, die Pratersauna (alte Wiener nennen sie übrigens "die neue Pratersauna", Erklärung hier) und die Grelle Forelle sind eigentlich eins zu eins gleich eingerichtet. Es ist wirklich so, als wäre der selbe crazy, individuelle und reiche Inneneinrichter am Start, aber ich denke das ist einfach die Wiener-Interpretation von einem coolen Nachtlokal. Also: Große Bar, schwarze oder dunkle Ledercouchen und crazy Wände. Man kann schwer sagen, wer wen nachgemacht hat, oder ob die Stadt Wien nur solche Clubs erlaubt.

Manche von diesen Lokalen sind größer, andere kleiner. Manche wollen jedes Mal viel Eintritt, andere nicht. Wiener sehen natürlich eklatante Unterschiede zwischen diesen Lokalen, aber keine Sorge, du bist nicht komisch, wenn du sie nicht gleich siehst und erkennst. Die Hauptveranstalter in diesen Lokalen sind oft auch dieselben Männer (an dieser Stelle ist Gendern nicht angebracht, aber man bemüht sich, das zu ändern), weshalb man nicht mal pauschal sagen könnte: "Club XY macht eher härtere Musik als Club YX." Wiener-Booker machen aber ihren Job passabel bis sehr gut und so wirst du in Wien nicht auf große Techno-Namen verzichten müssen.

Schau sie dir an und entscheide einfach nach deiner Erfahrung, welches dieser Lokale für dich das beste ist. Aufrissschuppen sind hier aber eher das Sass und die Pratersauna. Und manche Wiener sagen, dass die Grelle Forelle den üblichen Berliner Clubs am nähesten kommt, aber falls du schon mal in Berlin warst, ja also, geh einfach hin und bilde dir dein eigenes Urteil.

Wo: Sass– U4/U1/U2, Karlsplatz
Grelle Forelle – U4/U6, Spittelau
Die Auslage – U6, Josefstädter Straße
Die Pratersauna – U2, Messe Prater

Fredi hat Twitter: @Schla_wienerin

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