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Ty Segall, 206 und Zentralheizung of Death des Todes im Festsaal Kreuzberg

Noisey Specials

By Noisey Staff, Fotos: Luis Einhauser

Wer gestern bei dem von Noisey präsentierten Konzert von Ty Segall, 206 und Zentralheizung of Death des Todes im Festsaal Kreuzberg war, kann heute froh sein, dass er noch lebt. Nicht nur, weil spätestens als Ty Segall die Bühne betrat, die Stimmung in gewaltbereite Euphorie abkippte, sondern weil die Temperaturen im Festsaal durchgehend bei etwa 98 Grad lagen. Der Schweiß floss also in Strömen, genau wie das Bier und Ty Segall kommentierte kurz vor der Zugabe: „It‘s kinda cold up here“, woraufhin noch mehr Menschen versuchten, die Bühne zu stürmen.

Das Ganze fühlte sich in etwa so an, wie ein Clubkonzert von Nirvana 1992, nur punkiger. (Nicht, dass ich das jemals erlebt hätte, aber so stelle ich es mir vor). Falls ihr euch nicht auf den Bildern unten entdeckt, habt ihr also etwas verpasst. Aber zumindest könnt ihr euch einen Eindruck davon machen, was wir gestern erlebt haben.

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